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Meine Moppeds:

 

Yamaha TENERE: The one and only, die Abenteuermaschine.
Mit Schraubereien, Wüstenvorbereitung, ...

  MZ ES 250/1 Gespann mit Superelastik, Baujahr 1958.
Mit Schraubereien, Zweitakttips.
 

Yamaha XT 500 - Das klassische Trailbike
Eva hatte ein paar Jahre lang eine, die aber dann verkauft wurde.
Inzwischen ist sie wieder in der Familie
....

 

Yamaha SR500 Gespann. Eintopf für die Straße, mit Velorex 700
Und hier eine kleine SR-Tour im September 2003

   

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Jugendfoto: ich, anno 1984, auf dem ersten Eisen: Honda FT 500

 

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Vespa, Auspuffbasteln mit Martin


Honda FT500


Honda Africa Twin 650


Puch Maxi :-)


 

Die Anderen ...

Mit 16 eine alte Vespa 50 Spezial, Baujahr 66. Mein erstes Motorfahrzeug, gekauft um ATS 2500,- ( 180 Euro) von einem Weinhändler, der mit Anhänger seine Zustellungen erledigt hatte. Ein gutes Studienobjekt, zum Schrauben. Die hatte immer nur 50 ccm, aber die alten Dinger liefen auch so schon 70. Ewige Elektrikprobleme, wenn es feucht war ging nur anschieben. Im Winter froren die Schaltseile ein, und ich ging öfter zuerst mit dem Feuerzeug auftauen und dann zur nächsten Tiefgaragenrampe, anschieben ... Tod durch Pleuellagerschaden.

Mit fast 18 noch schnell eine Puch Cobra. Kleinmotorrad, ging knappe 100. Sprang immer an, aber die Fahrtwindkühlung war was anderes als Vespas Gebläsekühlung; Erste Erfahrungen mit Kolbenklemmern, gesammelt. Ich hatte sie nur ein halbes Jahr, es gibt keine Fotos.

Endlich 18: eine Honda FT 500, gebraucht gekauft. Wer´s nicht kennt: die Straßenschwester der Honda-Enduro XL500, mit Gußrädern, Rechteckscheinwerfer, E-Starter. In Österreich eher ein Exot, in Deutschland war sie recht beliebt. Ich hatte mir auch andere Moppeds überlegt, aber eigentlich immer für die Straße und fürs Tourenfahren. Die Yamaha RD 350 schied damals ebenso aus (zu viel PS, zu hoher Verbrauch ... ) wie die XT500 (Kickstarter, Trommelbremsen, schlechtes Licht, ...). Man fährt ja eh immer nur auf Asphalt herum, dachte ich, und das Ding muss haltbar sein und selbst reparierbar. Die FT bin ich dann kreuz und quer durch Yugoslawien gefahren, bis rein in den Kosovo, Montenegro, Bosnien. Und da waren doch ein paar Schotterwege dabei.
Ich hatte ein Schlüsselerlebnis, als mir auf irgendeiner verlassenen Gebirgspiste, über die ich mich mit größter Mühe und durchschlagender Federung voranquälte, ein deutsches Pärchen mit viel Gepäck entgegenschwebte. Das Ding fuhr einfach durch die Schlaglöcher durch, und wie! Es war eine Tenere, und wir haben uns noch lange unterhalten ...


Die FT habe ich im Jahr darauf noch bis an die iranische Grenze gepruegelt, hergerichtet und Verkauft. Die Zeit war reif für meine Yamaha XT 500 Z Tenere Bj. 1986, die ich als Auslaufmodell günstig kaufen konnte, da damals schon das Doppelscheinwerfermodell aktuell war. Damit zum Polarkreis, nach Algerien, Israel/Aegypten, und durch halb Europa.

Zwischendurch habe ich nebenbei mal eine 650er AfricaTwin der ersten Serie gehabt (1992?). Mein Gott, war das ein Bock! Groß, hoch, schwer, lang, stark, damals die Königsklasse der Enduros. Lange Anreisestrecken auf der Autobahn waren ein Spaß, und mit 6-7 Litern war sie nicht mal durstig. Trotzdem, für mich ein Schrauberalptraum, recht verbaut, mit Wasserkühlung und Verkleidung, teure Verschleißteile (Kettensatz, Reifen, ...). Und einfach zu behäbig für enge Schotterstraßen. Nach einer letzten Griechenlandfahrt habe ich sie leichten Herzens verkauft.

Durch Familienzuwachs auf einem MZ-Gespann ES 250/1 ("Eisenschwein") Baujahr 1958 die nächsten Reisen gemacht: Polen, Sardinien, Tuerkei, Fahrten zu Wintertreffen. Wer´s liebt der schraubt, was habe ich an dieser MZ alles gelernt!

Irgendwann erfüllte sich auch ein lange gehegter Wunsch: Ein Yamaha SR-500-Gespann Baujahr 1978 mit Velorex war gebraucht zu haben, und ich habe zugeschlagen.

Meine Frau Eva hatte fünf Jahre lang eine Yamaha XT500 Bj. 82, und mit XT und MZ-Gespann haben wir einige sehr schöne Reisen gemacht. Nach einem Unfall hat Eva leider die Freude am selber fahren verloren, und wir haben die XT schweren Herzens anno 2001 in gute Hände abgegeben. 2003 kam sie zu uns zurück, mit fast 100.000 km auf der Uhr.

Für die Stadt und Kurzstrecken, wenn nicht mit dem Fahrrad zu machen, habe ich das Mofa: Puch Maxi Baujahr 1978. Auch ein Klassiker. Zweitbesitz.

Inzwischen haben wir wegen Nachwuchs keine aktuellen Motorradreiseprojekte. Aber wenn Paulchen groß genug ist geht es vielleicht mit dem SR-Gespann gemütlich nach Griechenland ... Inzwischen fährt Papa halt hin und wieder auf ein Wintertreffen, oder im Sommer in Österreich oder dem benachbarten Ausland herum. Die AIA wurde gegründet, und das Tauerntreffen und das Sölkpasstreffen finden regen Zuspruch ...
Und das MZ-Gespann wird eifrig als Kindergartentaxi bewegt.

Motorradlinks
   


Modellspezifische Links findet ihr auf den jeweiligen Seiten zur Tenere, SR, MZ, XT

 

   

Motorrad allgemein:

Motorradgespanne:

Literatur
   
 
  • Reparaturanleitung fuer alte XT500 bzw. SR500 (5065/5053) aus dem Bucheli-Verlag, für alle technisch Interessierten empfehlenswert, da ist ein Haufen Backgroundinformation drin, auch generell über Motorräder und das Schrauben. Für die SR: siehe auch die SR-FAQ "Das Bucheli-Projekt"

  • Carl Hertweck : "Kupferwurm" (Elektrik) und "Besser machen" (Mechanik). Buecher aus den 1960ern und Absolute Pflicht für jeden Oldtimerschrauber!
    Sehr viel auch heute noch Aktuelles ist dort unterhaltsam zu lesen! Unter anderem Selbstbau von Heizgriffen auch fuer 6 Volt, oder Löten mit der Fahrzeugbatterie und einem Kohlestift, Tuning von Trommelbremsen und Vergaserabstimmung. Und man erfährt nebenbei sehr viel über das damalige Motorradleben ...
    Originale sind schwer zu finden, die Reprints der beiden Bücher sind derzeit (2010) wieder verfügbar, beispielsweise hier: [Amazon]


  • Thomas Trossmann: "Motorradreisen" Gute Tips fuer Wüstenfahrer aus der Reihe "Reise Know-How".

Außerdem:


Ein Klassiker: mit der 250er Puch nach Indien - Im Jahre 1933!
 
Mit einem Einzylinder Panther-Gespann und Anhänger fuhren zwei englische Ladies im Jahr 1935 von Tunis nach Kapstadt, die erste Afrikadurchquerung mit einem Motorfahrzeug. (englisch). Bei Bernd Tesch bestellbar.
 


Dieses Buch habe ich mit 14 in der Bücherei ausgeborgt, damals auf deutsch. So fing meine Motorradgeschichte eigentlich an ...
Ted Simon did it again!

     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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