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Trans Euro Trail September 2018
Kroatien und Bosnien-Herzegowina

Teil 1 - Teil 2 - Teil 3

Vorgeschichte

Nach Motorrad-Trails durch Nordamerika und Kanada gibt es seit Juli 2017 auch einen Trans Euro Trail (TET), eine Strecke durch Europa auf möglichst viel Schotterstraße. 34.000 km soll die Sache lang sein - das wäre doch etwas für unsere kleine Herbst-Schottertour, zumindest ein Teilstück davon?

Hier http://www.transeurotrail.org/ kann man sich länderweise Tracks (also GPS-Strecken) herunterladen, zum individuellen nachfahren. Einzelne Strecken kennt jeder von uns, aber sie so hintereinander zu reihen, dass man eine sinnvolle Gesamtroute zusammenkriegt, das ist schon eine tolle Sache!

Einen Teil haben wir schon 2017 befahren, hier zu lesen: TET 2017

Heuer wollen wir da links oben anknüpfen (rot, Kroatien), dann durch Bosnien (türkis) und eventuell noch ein Stück Montenegro (lila).

Die Vorbereitung umfasst das Studium der Landminensituation ...

Und auch Luftbilder werden nachbearbeitet und als CustomMap in Basecamp und aufs Garmin geladen:

Leider fahren wir ohne Mario, der keinen Urlaub bekommen konnte. Von drei weiteren Interessenten blieb zum Schluss Thomas übrig.

Der Bericht:

Wir haben noch einen Termin gefunden, um drei Leute unter einen Hut zu bringen. Am Samstag 15.September geht es los!

Uwe und ich gönnen uns den Luxus der Anreise auf eigener Achse, was zwei zusätzliche Urlaubstage bedeutet, und werden Tom erst in Dalmatien treffen, wohin der wegen anschließender Verpflichtungen mit dem Wagen auf der Autobahn rödeln muss.

Für die Reise haben wir ein paar Hausaufgaben gemacht. Vor allem die Enfield wurde verbessert, hat einen kürzeren ersten Gang bekommen (danke Jochen Sommer) und einen versteiften Kupplungsdeckel, der das Gegenlager bei der Kupplungsbetätigung darstellt und sich serienmäßig ständig verbiegt. Außerdem verbesserte Originalzündung (Fliehkraftversteller modifiziert und Zündung neu eingestellt), Umbau von Torpedo auf Flachsicherungen, und ein neuer MITAS E-07 mit harter Gummimischung hinten.

Uwes Enfield 350 "die Oilfield"

Die XT500 von Tom wurde in den letzten Monaten motorisch komplett überholt, braucht theoretisch bei voller Leistung jetzt 100 Oktan. Der große GfK-Tank sollte für eine Reichweite jenseits der 400 km sorgen, so dass einige wenige Tankstellen mit Supersaft reichen sollten, um die XT klingelfrei zu betreiben. Für den Fall der Fälle ist noch ein Flascherl Oktanbooster mit.
Es gibt eine schwingungsgedämpfte Gummilappenaufhängung für ein Garmin Montana 600 und eine entsprechende Stromversorgung, dank 12V und Motobatt-Stromspeicher eignet sich die XT auch zum Laden von Kleingeräten. Hintendrauf ein weiches Gepäcksystem aus dem letzten Jahrtausend.

Thomas' XT500, "die alte Liebe"

Die Tenere ist schon kurz übersetzt, bekommt ebenfalls einen frischen Hinterreifen aus Tschechien, darin ein superdicker Crossschlauch. Ab ein Bar Druck drückt der Schlauch den Mantel auf die Felge, mit weniger sollte ich nicht fahren. Ich versuche schlank zu packen und scheitere nur knapp, immerhin weniger als letztes Jahr. Größte Neuerung: ich finde raus dass es von Ortlieb Außentaschen gibt, um Fahrradtaschen zu erweitern. Die funktionieren auch auf Alukoffern und damit kann ich benzindampfendes Gepäck wie Kocher und Benzinflasche, aber auch Motoröl, Kettenspray und dergleichen aus den Alukoffern verbannen. Das packt sich gleich viel besser. Der rechte Koffer beherbergt jetzt Bordwerkzeug, Ersatzteile und Küche.

Das stark reduzierte Werkzeug samt Ersatzteilen (und Reifenflickzeug, Ersatzschlauch ...) nimmt den halben Koffer ein:

Der Rest ist links. Hintendrauf klassisch Zelt und Schlafzeug, Tarp, Regenkombi. Und im Tankrucksack Wertsachen, Elektronik und dergleichen.

Meine Tenere "die Tenere"

Meine größte Umstellung ist die Navigation. Ewig hatte ich mit QuoVadis und Pathaway auf verschiedener Hardware navigiert, von Palm über Windows Mobile bis Android. Nachdem die OSM-Karten immer besser wurden, habe ich ein paar Touren mit einem Android-Handy und diversen Apps unternommen. Beeindruckende Karten, aber die Hardware taugt mir nicht. Ein Motorola Defy + ist in Island abgesoffen, ein Galaxy S4 active hat es zerschüttelt, bei Regen schlecht bedienbar, und miese Akkulaufzeit. Glücklicherweise hat Garmin mit dem GPSMAP 276Cx ein Gerät nach meinem Geschmack im Angebot.

Am richtigen Umgang mit Basecamp am PC und den Tücken der Garmin-Firmware knabbere ich in den Wochen vor der Abfahrt reichlich herum. Zum Schluss sind aber die relevanten Tracks und Wegpunkte am Gerät, und neben der Garmin City-Navigator-Karte auch drei unterschiedliche OSM-Karten der Gegend und ein paar Luftbilder zur Übersicht. Als Backup ist mein Galaxy S5 Neo mit Oruxmaps und OsmAnd bespielt, ebenfalls mit allen Daten.

Hier steht was ich so gelernt habe.

Wir sind bereit.

Samstag 15.9.18 - Tag 1
Anreise Graz-Vipava , 319 km

Uwe und ich haben uns eine lustige autobahnfreie Strecke ausgesucht: Zuerst über viele Kurven zu einem uns bekannten Campingplatz in Südwest-Slowenien, dann an Tag zwei die Magistrale entlang bis zu unserem Ziel in Seline, etwas vor Zadar, wo wir uns mit Tom treffen wollen.

Die Strecke, komplett bei relativ warmem und trockenem Wetter absolviert, geht so:

  • 12 Uhr- Abfahrt, Thalersee, Tobelbad, Stainz tanken
  • 13 Uhr - Radlpass, Radlje, Dravograd
  • 14 Uhr - Mittagessen Burger und Kaffee im empfehlenswerten Port Pub (Troblje 1a, 2380 Slovenj Gradec, Slowenien) direkt an der Bundesstraße, vor Slovenj Gradec.


Pause, Helmfrisur!

  • 15 Uhr - Slovenji Gradec - Velenje
  • 16 Uhr - Prebold - Trbovlje
  • 17 Uhr - Bogenšperk - vor Grosuplje tanken, Kaffee, Ölcheck
  • 18 Uhr - Vrhnika - Crni Vrh
  • 19 Uhr - Ig - Vipava

Die Moppeds laufen, dass es eine Freude ist! Wir umfahren alle größeren Städte und haben die meisten Nebenstraßen für uns. Nur die Navigation gibt teilweise Rätsel auf. Was sind "Wichtige Autobahnen"??

Jedenfalls versucht und das Gerät nach Neuberechnung mehrmals auf die Autobahn zu schicken. Merke: aus Basecamp aufs Gerät exportierte Routen sollten die gleiche Karte vorfinden, fürs Gerät optimiert sein UND NICHT NEU BERECHNET WERDEN. Die Autobahnvermeidung, die ich in Basecamp gesetzt hatte, wurde dann schlichtweg ignoriert ...

Daheim finde ich raus dass "Wichtige Autobahnen" eigentlich Bundesstraßen sein sollen . Merke: Garmin-Produkte am besten in Englisch betreiben!

In Vipava finden wir "unseren" Autocamp Vrhpolje vom letzten Herbst, und dürfen wieder am umgebauten Heuboden schlafen.

Diesmal ist alles anders: es schüttet nicht, es ist warm, der Wein ist noch nicht aus, und die Pizzeria um's Eck hat offen.

Sonntag 16.9.18 - Tag 2
Vipava-Rijeka-Senj-Karlobag-Seline , 318 km

Kocherärger. Der Optimus zündet unter die neue Brennerkappe, und ich hab die alte Prallplatte nicht mit. Mist! Kaffee geht trotzdem irgendwie mit 10x neu anzünden.

Dann packen und los gegen 10:30.

Schöne kurvige Fahrt nach Rijeka. Ohne lange Unterhose, und alle Lüftungen an der Jacke offen. Bin froh dass ich zusätzlich leichte Sommerhandschuhe mit habe, auch der Endurohelm passt diesmal zum Wetter - letztjährig hätte ich lieber meinen Winterhelm mit Heizvisier gehabt.

Bis zur Grenze finden wir kein Kaffeehaus, also fahren wir erstmal nach Rijeka hinunter, beheben Geld, dann suchen wir uns in Richtung Küstenstraße weiter. Das Rausfahren in Richtung Split gelingt nur mäßig, sowohl Navi als auch Beschilderung leiten uns immer zur Inlandsautobahn - besser nächstes Mal Richtung Otok Krk fahren!

Dann endlich sind wir auf der Küstenstraße, unter Mißachtung sämtlicher Geschwindigkeitbeschränkungen (40, 60) kurven wir mit illegalen 70-80 km/h zur Kaffeepause in Senj, die wir am Meer verbringen, bei einem kleinen Campingplatzkaffee. Dann noch ein Stunderl zur verspäteten Mittagspause um 15 Uhr in Jablanac, unweit der Fähre nach Rab. Hier holen wir letztjährig Versäumtes nach und bestellen Fisch im Restoran Lux am Hafen. Gute Entscheidung!

Tom whatsappt uns er wäre gegen 18 Uhr in Seline. Hoppla, da ist er doch früher weggekommen, hatte eigentlich mit 21 Uhr gerechnet? Wir geben Gas, es sind noch etwa 100 km. Was für ein Spaß, wenn man an den Resturlaubern einspurig vorbeiflitzen kann!
In Seline suchen wir den angepeilten Camping Igor, angeblich ein kleiner familiärer Platz in Privatbesitz. Schließlich treffen wir Tom zufällig auf der Straße, der dort bereits abgewimmelt wurde - übernachten geht schon, Auto eine Woche dort stehenlassen geht gar nicht.

Nach kurzer Suche finden wir gemeinsam einen netten kleinen Campingplatz mit angeschlossener Konoba: Apartmani Marin hat auch einen kleinen Platz für Dauercamper dabei wo wir uns reinschlichten.


Nach dem Zelt aufstellen und eine Runde im Meer schwimmen ist auch schon Sonnenuntergang.


Dusche und WC ist so-lala, aber aushaltbar - wenn man nirgends anstreift. Noch schnell ein paar Stück Wäsche waschen, dann kriegen wir auch schon Abendessen, dazu kaltes Bier (Karlovacko) und später ein Glas Hauswein.

Anreise gut erledigt!

Montag 17.9.18 - Tag 3
TET Tag 1: Kroatien bis kurz vor Knin,
84 km

Feine Nacht gehabt. Regen war keiner angesagt, also blieb das Zelt halb ohne Überzelt, die Endurohose am Mopped zum lüften - allerdings hat es stark getaut. Aber bis wir so weit sind dass ich sie anziehe ist es längst warm und es ist angenehm, in etwas leicht feuchtkühles zu schlüpfen.

Frühstück machen wir uns selber - hauptsächlich Kaffee, wofür der Kocher mit gefundenem Material provisorisch instand gesetzt wird:

Uwe hat wieder Würfelzucker mit ...

Alle machen ihre Mopetten startklar, Uwe montiert noch den Hauptständer von der Enfield ab und deponiert ihn in Toms Wagen.

Ich schmier noch die Kette. Auch ohne Hauptständer ...

Gegen elf verlassen wir unseren Minicampingplatz, fahren 2,5 km nach Norden zum Tanken und kaufen auch gleich nebendran noch ein. Die feste Frühstückskomponente wird eingenommen.

Dann geht es los. Wenige km südlich von Seline biegen wir ins Landesinnere ab und folgen dem TET-Track, das Sträßlein wird bald schotterig, eigentlich easy zu fahren und doch teilweise recht locker und tief.

Gewöhnungsphase. Wird auch besser nachdem wir die Reifen auf verträglichere 1,5 bar abgelassen haben.

Es ist leicht bedeckt, trotzdem sind die Ausblicke runter auf die Küste atemberaubend.

Wir machen gute Fortschritte, bis zur ersten Kreuzung. Kurze Pause, Mario hatte uns gewarnt dass die ersten 10 km über Tulove Grede ziemlich hart seien, er wäre sie mit Martina auf der alten Mali-Alan Sraße weiter östlich umfahren.

Während ich mir das noch anschaue, fahren Uwe und Tom den Track weiter. Autsch. Ich weiß nicht, ob es geradeaus leichter gewesen wäre, aber die folgende Abfahrt ist hart. Super steil, lockeres Geröll mit großen Steinen drin.

Zuerst ein Bild von Mario, der neulich auch dort langgefahren war:

Meine Bilder sind weniger spektakulär ...

Nach 200 m sind wir komplett fertig. Die Enfield liegt 3x, die Tenere 1x. Tom hilft wo er kann, aber wir sind hier weit außerhalb unserer Komfortzone.

Hier sieht man ganz gut wie steil es war

Nach einer längeren Pause gehen Uwe und ich die Sonderprüfung zu Fuß ab, entfernen möglichst viel loses Geröll und schaffen den Rest ganz gut motorlos runterzuhoppeln.

Bei der nächsten Abzweigung wägen wir unsere Optionen ab: links in ein Tal runter und dann einen Anstieg zur Mali-Alan Straße oder geradeaus runter zur Küste und Umfahrung über die offizielle Mali-Alan-Piste.

Wir warten, Tom fährt die 1,5 km ab und gibt per Funk halbwegs grünes Licht - immerhin leichter als vorhin soll es sein - und es ist!

Ziemlich erschöpft, komplett verschwitzt und glücklich stellen wir unsere knisternden stinkenden Moppeds auf der Malu-Alan "Schotterautobahn" ab.

Zweispurig windet sich die folgende Schotterstraße übers Küstengebirge, super erholsam zu fahren. Aaaah.

Vorbei an einer Gedenktafel:

Auf der anderen Seite geht es kühl und schattig durch den Wald, wir halten für eine späte Mittagspause.

Bilanz: Keine gröberen Schäden an den Motorrädern, Uwes Seitenständer hat seine Feder verloren und das gelbe Halstuch wurde bei einer Pause am Mopped vergessen und wurde vom Hinterrad angesaugt.Ein paar blaue Flecken und Zerrungen. Nach Kaffee und Jause geht es weiter, bald sind wir wieder auf Asphalt und folgen der Strecke in Richtung Knin.

Wir peilen einen potentiellen Zeltplatz an, den uns Mario angesagt hatte, da wäre bei einem Kloster ein sehr schöner Picknickplatz mit Feuerstelle und Bänken an einem Fluss, den er sich beim durchfahren notiert hatte, da könne man wahrscheinlich auch übernachten.

Vorher aber entdecken wir in Golubic (N44 12.186 E15 51.502) direkt beim Durchfahren eine Art kleinen Gastgarten mit Schaukelgestell. Der Außenkühlschrank ist zwar leer, und es fehlt die übliche Getränkreklame oder andere Gäste, aber auf Nachfrage werden wir eingelassen und es gibt kalte Getränke. Und Esel. Und Trinkwasser, um unsere Flaschen aufzufüllen. Sehr genial!

Eselchen:

Uwes Eselchen:

Leider ist der Picknickplatz wenig später ein Flop, auf Nachfrage wird uns bedeutet eine Übernachtung sei dort unerwünscht. Wirklich. Zumindest nehmen wir ein paar nette Tierbilder von dort mit ...

Also weiter, wir nehmen wenig später eine Seitenstraße zu einer Brücke über den Fluss Krupa und kommen zu einem netten Wiesenplatz am Wasser. Einige Häuser verstreut in Sichtweite, eine Viehtränke, und ein paar Leutchen mit Feierabendbieren im Schatten an einem Tisch.

Was soll's, einfach fragen - und Volltreffer! "Nema Problema", wir dürfen zelten.

Aber erstmal kriegen wir ein kaltes Bier, und eine Unterhaltung kommt in Gang. Mit Händen und Füßen, Englisch, Kroatisch, Deutsch, und dank fehlendem Internet ohne elektronische Hilfen. Woher, wohin, etc.

Nach dem ersten Bier stellen Tom und ich unsere Zelte auf, Uwe hält die Stellung. Meine Wäsche nützt die letzten Sonnenstrahlen zum Trocknen. Weit ins Gebüsch gehen wir lieber nicht ...

Wir setzen uns zum zweiten Bier, ein weiterer Dorfbewohner kommt mit einem niederländischen Kleinbus. Pieter spricht viele Sprachen, Schnurrbart, Sonnenbrille. Er hat eine Hühnerfarm, ob wir Eier brauchen? Und schon fährt er los, Tom mit der XT hinterher.

Wir reden weiter, über das Minenwarnschild der IFOR am Fluss, und dass der Ort vom Krieg weitgehend verschont wurde. Darüber, dass der gesunde kräftige Bauer am Tisch vor 10 Jahren fast an Nierenkarzinom gestorben wäre, nur noch 40 kg gewogen hat. Dass einer von ihnen biologischen Aroniasaft herstellt, der ihm beim gesund werden sehr geholfen habe. Dass das Dorf gemeinsam drei Balkenmäher aus Bozen geholt hat, aber einer neulich an Ölschlag gestorben ist. Über Kinder und Alter, Hoffnung und Perspektiven.

Tom kommt wieder, hat 6 wunderbar unterschiedliche und selber gesuchte Eier dabei.

Da es sich um eine Art Gasthaus zu handeln scheint - einer bezahlt sein Bier als er geht - versuche ich das auch, denn es wird Zeit zu kochen. Klappt nicht, stattdessen habe ich anscheinend eine weitere Runde Bier bestellt. Owei ...

Mit drei Bier auf nüchternen Magen gehe ich schließlich kon-zen-triert zum Zelt, suche die Küche zusammen und brutzle auf meinem immer zickiger werdenden Optimuskocher ein Pfanndl aus 3x Rasnici, zwei Karotten, einer Zwiebel. Dazu das wunderbare bosnische Brot. Spät kommt die Unterlage fürs Bier, doch sie kommt.

Fototermin:

Meine beiden Kameraden kehren nach dem Essen zum Tisch zurück, wo inzwischen ein gutes Achtel des Dorfes versammelt ist. Einer ist mit dem Tomoz-Moped gekommen und hat sein Akkordeon mitgebracht. Ein anderer mit einem Benz mit Stuttgarter Nummernschild, den alle "Kanzler" nennen. Auch Pieter ist wieder da, warum wir denn nicht zu ihm essen gekommen sind?

Ich räum mal in der Küche auf, und geh irgendwann schlafen. Vor Mitternacht, ich schwör! Noch lange höre ich vielstimmig-einbrünstigen Männergesang von drüben ...

Hier geht es weiter zu Teil 2

    
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