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Winterfahrer
- Tips |
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Es gibt sie noch,
die harten Hunde.
All denen, die ihre Zwei- und Dreiräder auch winters bewegen, widme
ich diese Seite 


Danke an Dirk für
das schöne Bild
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vergrößert ...
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Zur Einstimmung ein Reisebericht: Tirol
Reifen
Spikes
Schneeketten
mit Eigenbau-Anleitung
Gilsterhobel
Zelten
Lenkerstulpen,
Kniedecken
Helmmaske
Eigenbau
Griffheizung
Helm:
Visierheizung, Atemabweiser
Fahrtechnik
für Gespanne
Vorbereitung
des Motorrads
Kleidung
und Schuhe
So
grüßen Gespannfahrer ;-)
Termine

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Reifen
Hier nur der Hinweis
auf die Firma Immler, die Gespannreifen runderneuert. Auf zumeist anzuliefernde
Karkassen wird das Profil der Wahl aufgebracht. Sehr guter Gripp, weiche
Gummimischung. Kostenpunkt je nach Dimension so 50-70 Euro pro Reifen.
Lieferzeit da auf Auftrag angefertigt ("gebacken") wird! [ Reifen
Immler]

Die speziellen Winterprofile können mit einer weichen Gummimischung
geordert werden, die nicht so rasend lange hält. Dafür ist der
Grip exzellent (sagen unsere Tauerntreffen-Fahrer). Auf
Asphalt, einem SR 500 Gespann, und Temperaturen um Null hält die
weichere Mischung des M&S (links zu sehen) gut 2000 km. Die härtere
Mischung grippt recht ähnlich, hält aber deutlich länger!
Das NOKIAN Profil ist auch sehr empfehlenswert. Auf Wunsch und Aufpreis
bohrt Immler auch gleich Spikelöcher.
Preisliste
für die Runderneuerten hier (240 kB)
Versand zum Reifen
hinschicken: Innerhalb Deutschlands sehr gut und günstig als : Hermes
Paket. Ein Reifen macht ein Gurtmaß von ca. 60..70 cm. Entspricht
5,90 €
incl. Versicherung und Sendungsverfolgung im Internet). Der
Paketschein wird mit Klebeband einfach an den Reifen rangeklebt - das
reicht.
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Barum S9 mit Spikes
aber am Ende ...

Spikebohrer selbstgemacht: Tiefenanschlag von Lusterklemme |
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Spikes
Zum Thema Spikes
in Deutschland (aus der Gespannzeitung):
Können Sie mir
eine Adresse nennen, wo ich Spikes in meine Reifen bekomme?
Da Einsatzfahrzeuge
(Krankenwagen, Polizei) nach wie vor mit Spikes fahren dürfen, gibt
es auch noch Reifenhändler, die Pneus damit ausrüsten. Die Firma
Tip-Top Stahlgruber in München vertreibt Spikes und -schußgeräte.
Vertreter dieser Firma für Nordrhein-Westfalen ist die Fa. Schlatmann
in Dortmund (Tel. 0231/ 820005), die sicher einen Reifenhändler in
Ihrer Nähe nennen kann, der noch Reifen mit Spikes versieht.
In Österreich
Hier sind Spikes nach
wie vor erlaubt (zumindest bei mehrspurigen Kraftwagen unter 3500 kg),
aber unter untenstehenden Voraussetzungen. Die Bestimmungen stehen im
Gesetz (KDV
unter §4) , wobei hier wieder mal nur von PKW, Kraftwagen und
Krafträdern die Rede ist. Dass es auch zB mehrspurige Krafträder
mit PKW-Bereifung gibt, ist dem Gesetzgeber wurscht. Alles also auch ein
wenig Auslegungssache und noch nicht ausjudiziert. Normalerweise ist die
Gendarmerie aber vernünftigen Argumenten zugänglich.
- Es gibt eine zeitliche
Einschränkung, die man beim Automobilclub erfragen kann, oder im
KDV nachlesen.
- Bei montierten
Spikes gelten geringere Geschwindigkeitsbegrenzungen
- Es müssen
laut Gesetz auf allen Rädern Spikereifen montiert sein
- Montierte Spikereifen
müssen am Fahrzeugheck durch einen Aufkleber kenntlich gemacht
werden
- Offiziell gilt
selbermachen nicht. Spikereifen müssen schon ab Werk dafür
vorgesehen sein, also streng genommen sind sie nur auf Gespannen mit
PKW-Bereifung verwendbar.
Unsere Erfahrung:
Bei Solomaschinen vorne und hinten montiert, kann im Winter auf der Straße
mit wesentlich geringerer Rutschgefahr gefahren werden.
Selbermachen:
Reifen mit entsprechender Profiltiefe vorausgesetzt, können normale
Autospikes verwendet werden. Mit Schussmaschinen habe ich keine guten
Erfahrungen gemacht, die Motorradreifen sind zu elastisch und der Spike
kommt wieder raus. Besser: mit Forstnerbohrer (mit Zentrierspitze) und
Bohrmaschine mit Tiefenanschlag (!) entsprechende Löcher bohren (4mm-Bohrer
-3,5 geht auch-, 10mm tief.), und die entfetteten Spikes (Aceton) mit
der Zange einbringen. Vorher etwas Sikaflex 252 ins Loch einbringen (höllischer
Industriekleber, schwarz, aus der Kartusche. Zu beziehen über Farbenhandel
oder Industriebedarf). Abmessungen, Einbringtiefe etc siehe (KDV
unter §4). Wenn man eine Spikepistole hat (Druckluft) kann man
auch kleiner vorbohren, hier sollen 2,5 mm reichen.
Der Immler macht in
seine Runderneuerten auf Bestellung auch Löcher, kostet 5 Euro extra.
Andreas Öttl
bietet in Österreich einen Spikeservice an:
[Andreas
Öttl, Spezialbetrieb für Russenbeiwagen/-zubehör]
Außerdem
möglich: Schraubspikes von Touratech
oder Eisschrauben
aus USA.



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Vergrößerung
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Schneeketten
Zum wirklich spaßigen Winterfahren sind Schneeketten nützlich,
und sowohl für Solomaschinen als auch Gespanne erlaubt.

Gesetzeslage
in Österreich: Das Verkehrsschild "Schneeketten vorgeschrieben"
gilt laut Auskunft von ÖAMTC und einem Gesetzeskundigen nur für
Kraftwagen, also nicht für Solo- oder Gespannmotorräder. Was
nicht heißt dass die Dinger nicht fallweise notwendig wären
...

Auf Russengespanne
passen viele normale Ringmatic-Ketten, oder alte Normalketten von zB 2CV.
Auch fürs Selberbauen gibt es Möglichkeiten. Voraussetzung ist
immer ausreichend Platz zu Kotblech, Schwinge, Bremssattel und Kette/Kardan.
Material holt man sich am besten vom Schneekettenhersteller, oder von
alten Schneeketten (Schrott, Flohmarkt). Die sind nämlich gehärtet.
Notfalls geht auch sogenannte "Panzerkette" vom Baumarkt, der
Begriff bezieht sich aber nur auf die Form der Kettenglieder.

Sonderanfertigung
von Schneeketten für Fahrzeuge aller Art
macht

Firma
Hubert Staudacher

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Meine selbergebaute
MZ-Kette |
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Im Einsatz.
Die 22 Prozent Schneefahrbahn sind dann auch problemlos.
Wurde aus
PEWAG Kettenmaterial gebastelt, ungehärtet. Ich hatte das Glück,
einen PEWAG-Mitarbeiter kennenzulernen, der mir Material aus der Restekiste
geben konnte samt Verbindungsgliedern,
außerdem
die notwendigen Spannfedern verkaufte und die Kette zum Schluss noch gehärtet
hat.
Da liegt der PLAN.
Die hält jetzt
schon viele Winter. Blöd nur, dass ich sie passend zu meinem Standardreifen
Barum S9 16 × 3,50 gemacht habe, den es nicht mehr gibt.
Für die Runderneuerten
sind sie ums Arschlecken zu kurz ...
Noch eine Idee sind
Kurzketten, im Selbstbau.
Als Anfahrthilfe OK, aber Gefahr der Speichenbeschädigung.
Meistens kann auch
eine normale Autokette
passend gemacht werden, im einfachsten Fall die zu lange Spannkette durch
ein Stahlseil ersetzen oder mit Spanngurt
zwischen die Speichen ziehen. Hier
noch ein Bild dazu (19 Zoll).
Wenn man die Kette
anpassen will, sollte man nur bedenken dass die Kettenglieder gehärtet
sind. Also also was seitlich am Reifen liegt kann durch anderes Material
ersetzt werden, die Laufglieder selbst sollten aber original belassen
werden.
Das geht bei einem
16-Zöller (MZ) genauso wie bei einem russischen 19-Zöller. Also
haltet am Sperrmüll oder Flohmarkt Ausschau nach alten Schneeketten
...

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Der
Guzzi-Fränky hat für seine Winter-MZ Ketten gebastelt und das
freudlicherweise dokumentiert:
Die
Ketten waren normale alte Kreuzspurketten (ohne großen Spannring)
vom Sperrmüll. Passend für 195-15 und viele andere Größen.
Sie waren offen und mit je einer Spannkette an der Aussenseite versehen.
Diese Spannkette wollte ich auf jeden Fall NICHT mitverwenden.
An meinem TS 250er Rad mit 3.50-16 Originalbereifung nahm ich Mass. Von
der Breite her musste ich von der Mitte her gesehen 3 Glieder je Seite
entfernen. Dies machte ich mit einem "guten" Bolzenschneider,
der muss sein, da die Glieder der Lauffläche gehärtet sind.
(Anmerkung von motorang: Flex mit Millimeterscheibe geht auch, und immer
schön außen kürzen und nicht auf der Laufffläche
...)
Die
Kette übers Rad gelegt und man hat die nötige Länge. Jetzt
die Kette am Boden ausbreiten und die einzelnen Kettenkreuzelemente (doppel
Y Form) gleichmäßig auf die Länge der Gesamtkette verteilen.
Durch aufbiegen der Verbindungsglieder am Schraubstock mit gutem Schraubenzieher
ist das ruckzuck gemacht. Nach versetzen diese Glieder mit einer Wasserpumpenzange
wieder verschliessen.
An
der Aussenkette musste ich nur ein Glied aufsägen und verschweissen.
Ich
habe die Aussenkette auf der rechten Seite (Kettenkasten) ein Glied kürzer
gelassen als rechts, dadurch sitzt die Kette dort (engste Stelle) sehr
stramm.
Das
Spannen geschieht mit zwei Gummis aus dem Sanitärhandel (120mm Durchmesser)
nur auf der linken Seite - die Kette bleibt mittig, da ja nur links gespannt
wird. Als Haken für die Gummis fungieren aufgesägte, übrig
gebliebene Glieder der Aussenkette. Nach 30m Fahren die Kette auf der
linken Seite um ein Glied nachspannen und fertig ...
Maße:
Aussenkette Länge rechts 137cm , Aussenkette links Länge 139,5
cm
Glieder Aussenkette 3cm lang, gehärtete Innenglieder 2cm lang
Gruss
Fränky
(Anmerkung
von motorang: lieber eine Spur länger machen, dann passt die Kette
auch auf etwas größere Reifen ...)







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Gilsterhobel
Im Buch
"So fährt man Motorrad von Ernst Leverkus (Klacks) wird
dieses Gerät genau beschrieben. Man schneidet damit zusätzliche
Lamellen in das Profil des Reifens.
Es finden sich dazu
recht wenig Informationen, deshalb hab ich mal eine eigene Seite dazu
angelegt - die Gilsterhobelseite.

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Kann passieren: gefrorenes
Bier. |
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Zelten
Auf Wintertreffen manchmal notwendig und gar nicht so abwegig, ein ordentliches
Zelt vorausgesetzt ist es sogar wirklich schön.
Tipps:
- Bei großen
Wintertreffen eine alte Plane drüberspannen wegen Funkenflug und
evt. Feuerwerkskörpern. Außerdem machts etwas wärmer
im Zelt.
- Eine Kerzenlaterne
nachts ins Zelt gehängt hebt die Lufttemperatur über den Gefrierpunkt.
Experimente mit Kochern aller Art sollten unterlassen werden - zu gefährlich.
- Zelt innen mit
einer Decke auslegen. So alukaschierte Picknickdecke vom Diskonter funktioniert
super.
- Wenn kein guter
Winterschlafsack vorhanden ist, kann man zwei normale ineinander verwenden.
Der schlechtere außen, der bessere innen. Innen kann auch Daune
sein, außen muss Kunstfaser sein wegen Kondenswasser.
- Zwei Isomatten
aufeinander, am besten Therm-a-Rest auf Schaumstoff (Evazote ist toll).
Die Matte kann nicht verrutschen wenn man sie zwischen inneren und äußeren
Schlafsack steckt. Oder eine dicke (!) Evazote alleine. Luftmatratze
taugt wenig weil da drin kalte Luft zirkuliert. Wenn dann Downmat oder
eine Therm-Matte mit Schaumstoff drin ...
- Wasserflasche ins
Zelt, eventuell sogar in den Schlafsack. Friert sonst ein ... Oder oben
im Zelt aufgehängt, dort ist die Luft am wärmsten (siehe oberhalb:
Kerzenlaterne). Oder
Wasser in Thermosflasche aufbewahren, in Wassersack als Wärmeflasche
in den Schlafsack mitnehmen, oder über Nacht im Kochtopf lagern
und morgens gleich loskochen (Eis oder nicht).
- Wer seinen Kaffee
gerne mit Milch trinkt sollte bedenken dass Milch auch einfriert. Wenn
Du den Tetrapack also nicht aufschneiden und die Milch in Stücke
zerhacken willst, oder selbigen im Wasserbad auftauen, dann solltest
Du die Verwendung von Instant-Cappuccino-Pulver erwägen ...
- Bier NICHT in Glasflaschen
transportieren. Dosen sind ungefährlicher. Die verbeult es nur
wenn das Bier gefriert ...
- Butan-Gaskocher
funktionieren nicht gut wenn es ordentlich kalt ist, Spirituskocher
ebenso. In beiden Fällen ist die Temperatur zu gering dass der
flüssige Brennstoff verdampft. Also: vorwärmen bzw. spezielle
Propangasmischung nehmen!
Oder besser gleich Benzin verwenden. Da gibt es auch gute, günstige
Kocher, die für den Wintereinsatz alle geeignet sind. Siehe meine
Benzinkocherseite. Übrigens
gilt das auch für das Vorheizmedium und Feuerzeuge.
Übrigens
als Faustregel: Flüssigkeiten frieren bei Alkoholgehalt/2.
Bier also etwa bei minus 3-4 Grad, Wein bei minus 6-7 Grad, Schnaps
...
Milch je nach Fettgehalt - je fetter desto später frierts - aber
etwa vergleichbar mit Bier.

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Hässlich wie
die Nacht, ausgeblichen und eigentlich am Ende:
meine oft umgebauten und verbesserten Hein Gericke-Lenkerstulpen ...
Eine weitere Bezugsquelle
ist der Jerch:
Beitrag
im Russenboxerforum
Schaut dann so aus:

Dort kriegt
man übrigens auch Reifen.
Volker
Schmidt schrieb mir ein nettes Email: Hallo, Ich habe da noch eine
Anregung zum Thema Lenkerstulpen:
Aus
einem Stück Isomatte und etwas Panzerband kann man in zehn Minuten
hervorragende Handschützer basteln. Isomatte ist steif genug und
gut zu verarbeiten. Darauf achten, das genug Platz für Kupplungs
& Bremshebel bleibt, damit der Fahrtwind
die Stulpen nach hinten biegt und die Kupplung schleifen lässt:
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Lenkerstulpen,
Kniedecken
Lenkerstulpen sind ein Muss! Und eventuell zusätzlich eine
Griffheizung innen drin, die ist aber oft gar nicht mehr nötig.
Ohne Stulpen haben die Fingerchen nur mit sehr klobigen Handschuhen eine
Chance.
Griffprotektoren von Enduros helfen alleine nicht viel, sind aber innerhalb
der Stulpen angenehm weil sie Platz schaffen.
Gibts auf Teilemärkten, im Zubehörhandel und selbergemacht.
Und in Österreich beim Motocross-Ausrüster Auner.
(Fell-)Futter ist
nutzlos, weil die Dinger eh nicht eng anliegen. Im Gegenteil störend,
weils irgendwann nass wird und steif friert. Original war in meinen Hein-Gericke-Stulpen
auch Futter drin, so Fellimitat, das hab ich bald rausgeschnitten und
entsorgt.
Wichtige Punkte beim Selbstbau:
- Winddicht (das
ist der Hauptnutzen der Stulpen, die nehmen den kalten Fahrtwind weg)
- Stulpe lang genug
(ruhig bis Mitte Unterarm), damits nicht beim Handgelenk reinzieht
- halbwegs steif,
damit man problemlos reinschlüpfen kann und sich nicht verfängt.
Eventuell Öffnung mit Draht versteifen.
- Platz genug in
der Stulpe zum Gasgeben und schalten
Ich zieh dann darin
Langlaufhandschuhe an (warm, weich, Fleece)
Kaufen: zB beim Gericke von Oxford.
Oder die guten Bagster-Teile
hier: G & N
In Österreich:
Fa. Auner führt fallweise die guten
GIVI-Lenkerstulpen, in Deutschland
bei POLO erhältlich. Da stören nur die Gummizüge am Eingriff
und das Fell innendrin, lässt sich beides flott mit einer Schere
entfernen ...
Hier gibts klassische
in (Kunst-) Leder: DUMCKE.DE
State
of the art sind die italienischen Rollerstulpen von Tucano Urbano.
Sind eigentlich Rollerzubehör und auch meist in Rollershops zu bekommen,
z.B. hier: WMS
online
Für Selberbauer:
Ich hab mal recht brauchbare Stulpen in Istanbul gekauft. Die verwenden
dort die Motorradboten mit ihren MZs. Bilder gibts HIER
und HIER.
Nur zu kurz
sind sie (zieht beim Handgelenk rein). Auf einem Bild ist auch ein handelsüblicher
Meterstab beigelegt wegen Maßstäblichkeit (ausgeklappt auf
100/40 cm). Einen Bauplan im Format
A3 gibts auch (115 kB). Eher eine Spur größer schneidern
...
Hier eine Anleitung
von Miraculis für MZ-Lenkerstulpen
Viel Spaß beim Basteln. Ich würde LKW-Plane nehmen.
Da noch eine Anregung
von Jochen, die entsprechenden Stiefel gibts um kleines Geld bei Recon,
siehe Kleidung und Schuhe:

Kniedecken
sind was für Langstreckenfahrer. Gut wenn leicht abnehmbar, weil
die Dinger schnell mal im Weg sind (beim Turnen).
Die guten Bagster-Teile
gibt es hier: G & N
In Motorrad-Gespanne Heft 8 gab es eine Bauanleitung
zum Selberschneidern.
Erfahrungen von Klüber
zu diesem Thema (decken sich mit meinen):
Was man wissen
muss: gekaufte Kniedecken haben oft (aus unerfindlichen Gründen)
ein Futter.
Im Winter war die Decke ja einfach genial, gegen Schnee und die Kälte,
aber für Regenwetter ist sie völlig ungeeignet: Das Wasser kommt
nach
einer Weile Regenfahrt (ca. 10 Min) durch die Nähte, um dort von
dem
extrem Hydrophilen Futter aufgesaugt zu werden. Entsprechend kann man
sehen, wie sich das Wasser von den Nähten ausgehend in das gesamte
Futter verteilt (nach ca 20 Minuten ist sie voll).
Das Futter wiederum
scheint ein genialer Wasserspeicher zu sein, es
hat drei Tage gedauert, bis die Unterseite der Decke draußen am
Motorrad wieder getrocknet war.
So gesehen ist
die Kniedecke vieleicht eher für Saharaausfahrten
geeignet: Als Beinkühler und Wasserspeicher für den Notfall.
Meine
Decke ist jedenfalls bei der letzten Regenfahrt rund 2 Kilo schwerer
geworden.


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Hier sind die beiden
Nähte gezeigt.
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Helmmaske
Eine warme Helmmaske ist was Feines.
Ich hab mir beim Tchibo eine 4-Euro-Sturmhaube
gekauft (kann man auch bei tchibo.de bzw. tchibo.at online bestellen).
Die ist günstig,
gute Qualität, Fleece, aber hat oben einen Zug mit Tanka-Verschluss
- der stört im Helm. Ich hab halt eine Viertelstunde Arbeit investiert.
Schnipp schnapp näh
fertig.
Ein Helfer der einem
die Schnitte anzeichnet oder absteckt (während man die Haube auf
dem Kopf hat) ist nicht verkehrt.
Oder
die warme Sturmhaube bei Globetrotter:
Artikelnummer
ez_4756101010
Meru Technostretch Facemask Unisex
dickes Stretchmaterial, innen fleecig außen glatt, recht winddicht,
Synthetik, 12 Euronen. Kann man ähnlich auch von Dainese kaufen um
schlappe 25,-


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Bild ist von der
CLS-Website (danke)

Heizpatronen des
Coolride-Systems
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Griffheizung
Kann man im Zubehörhandel kaufen, ausgesprochen angenehm! Kalte
Finger sind sonst fast nicht mehr warm zu bekommen. Sehr zufrieden war
ich mit den Griffen von Daytona "Hot Grip", die um etwa 50 Euro
zu haben waren /Gericke): halten seit 1986 auf der Tenere, mit zwei Heizstufen.
Ich habe sie am Standlicht angeschlossen.
Im Winter sind die
Dinger wirklich gut in den Lenkerstulpen. Am besten fährt man dazu
eher dünne Handschuhe, damit die Wärme zu den Fingern kommt
...
Übrigens werden
diese Griffe auch im perfektesten Heizgriffsystem verbaut:
CLS Heat (automatische
Temperaturregelung)
Für
Selberbauer hier ein Link (auf Englisch)
Und
für 6-Volt-Fans: Selberbauen !
Hier der Link zu Philip
Herzogs Seite:
Selbstbau eines stufenlosen
Reglers für Heizgriffe.
Und zum Schluss das
Beste:
Lenkerheizpatronen von Coolride (Mark
Peter)
[Testbericht
von Uwe] [Infos auf griffheizung.de]


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Selbergebaut: Rahmen
aus altem Visier geschnitten, Heizdraht für 6V und 12V gewickelt
(mit zwei verschiedenen Steckern belegbar), LED zur Funktionskontrolle.
Gesamtes Heizelement
wird innen auf den Visierhaltebügel geschraubt (BMW).
Aufpassen, dass das Visier noch sauber aufgeht (oben streifts gerne am
Helm, oder das Kabel klemmt sich ein ...).

Klick öffnet größeres Bild ...
Ich halte diese
Lösung für besser als ein Visier komplett umzubauen, und die
Arbeit bei jedem Visierwechsel nochmal zu machen.
Im Sichtfeld
befinden sich nur Heizdrähte und kein Trägermaterial, so dass
die Sicht nicht eingeschränkt wird. Macht auch schön warm im
Gesicht - mehr als 20W sollte man nicht verbauen, dann wirds unangenehm
warm. Eine stufenlose Regelung würde die Sache perfekt machen, dazu
gibt es einen Link beim Thema Griffheizung, oberhalb.

Atemabweiser
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Visierheizung
und Atemabweiser
Visierheizung kann man für BMW-Helme kaufen oder selbermachen.
Hilft gegen erfrorene Nase und innen beschlagenes oder gar vereistes Visier/Brille.
Ansonsten muss man öfter mit leicht geöffnetem Visier fahren,
und das ist kein Spaß.
Kurzbeschreibung für Eigenbau (für Fahrer von 6V-Motorrädern
die einzige Option ...) hab ich aus einer Motorrad-FAQ geklaut; selber
gebaut hab ich so was für meine MZ (18 Watt), es funktioniert also.
Wenn die Heizung läuft, kann man selbst bei -10 Grad während
der Fahrt innen aufs Visier hauchen, in einer Sekunde ist der Beschlag
wieder weg :-)!
Heizvisier (Verfasser
leider nicht mehr feststellbar)
Im Prinzip einfach: Visier ausbauen und so bohren, dass sich
im Sichtfeld ein Draht Maeanderfoermig durch das Visier faedeln laesst
( die Loecher moeglichst nur unwesentlich groesser als der Drahtdurchmesser
). Mit einem Lineal die zu erwartende Laenge Draht ausmessen. Die Heizleistung
bei Dauerbetrieb sollte so zwischen 20 und 40 Watt liegen( bei mir waren
15 Watt etwas zu wenig ). Dann kann man ausrechnen was fuer einen Widerstand
(R) der Draht haben muss. Die notwendigen Formeln sind Spannung = Widerstand
mal Strom, Leistung (P) = Spannung (U) mal Strom (I). Als Beispiel fuer
20 Watt heisst das 20 Watt = 12Volt mal 1.6 Ampere und 12 Volt = 7.5 Ohm
mal 1.6 Ampere. Du brauchst also einen Draht der bei der notwendigen Laenge
einen Widerstand von 7.5 Ohm hat. Widerstandsdraht ( und um den geht es
hier ) wird in Ohm pro Metern angegeben. Also das ganz umrechnen und in
den naechsten GUTEN Elektronikladen gehen und Draht kaufen. Den Anschluss
habe ich dann mit einer Cinchbuchse gemacht, die mit ein wenig Silikon
am Visierbuegel angeklebt wird. Der Rest ist ein Stueck Spiralkabel mit
Cinchstecker und Stecker fuer Bordnetzanschluss.
Übrigens: Heizzubehör
für 12V ist an 6V nicht gut betreibbar - hat dann nur noch ein Viertel
der Leistung. Das gilt auch für die Heizgriffe, ebenso Sitzheizung
etc.
6V-Zubehör benötigt - damits gleich heiß wird - nur 1/4
des Widerstandes!
Kurzformel für die Leistung: P = Uhoch2/R
Mit Bildchen findet
man so was hier:
http://www.motorroller-info.de
oder hier:
http://www.i-netsolutionweb.de/savalenrally/~old/info-tip/visierheizung.htm
(Teil der Site http://www.savalenrally.de/)
Und auch hier:
http://home.t-online.de/home/gvongehr/aller/tips/tips.htm
Oder, wenn's wer hat:
in der Ausgabe 12 der Zeitschrift "Motorrad-Gespanne"
Zusätzlich bringt
auch ein Atemabweiser was. Das Ding verhindert, dass die feuchte
Atemluft in Richtung Visier/Brille kommt und dort kondensiert, indem sie
abgeleitet wird. Funktioniert grob wie ein Taucherschnorchel. Ich hab
so was vor zig Jahren mal in einem winzigen Geschäft gekauft und
seither nie wieder wo gesehen. Er führte die Luft nach unten, wo
sie sich im Winter am dicken Halstuch staute ... Ich hab dann unten einen
Schlauch befestigt, der die Atemluft nach hinten unter den Helm wegführt.
Wenn es mäßig kalt ist bildet sich das Kondenswasser im Schlauch,
wenns wirklich kalt ist bilden sich unterhalb Eiszapfen.
Bild siehe links.
Antibeschlagfolie
(Fospaic und andere) aus dem Motorradsupermarkt ist besser als nix und
funktioniert auch eine Zeit lang - Brillenträgern hilft das aber
nix.


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Fahrtechnik
für Gespanne
Das wäre ein Thema für viele viele Seiten. Aber am besten man
probierts selber aus. Nur in Kurzfassung also:
- Bremsen: Seitenwagenbremse
sehr empfehlenswert. Bei Notbremsung alle Räder blockieren, dadurch
Schneekeil und bessere Bremswirkung
- Lenken: Gewicht
aufs Vorderrad (turnen) !
- Beladen: Möglichst
viel Gewicht auf die Maschine und wenig in den Beiwagen, wegen der Traktion.
- Anfahren
bergauf geht einfacher wenn man das Gespann quer zur Steigung stellt
und um den Beiwagen herum anfährt ...

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Vorbereitung
des Motorrads
Das einzige tatsächliche Problem ist das verdammte Streusalz. Besonders
Chrom/Aluflächen und die Speichen leiden sehr darunter. Und fallweise
die Elektrik.
Wie mein Freund Uwe
(Besitzer einer russischen Dnepr MT 11) so schön dichtete:
"Russe und Salz - dann zerfallt's."
Konservieren, heißt
die Devise: an unsichtbaren Stellen (Fahrwerk unten etc) mit Schutzwachs,
Hohlraumversiegelung, Kettenspray, manche nehmen auch Seilbahnfett. Sonst
mit WD-40 zumindest. Und wenn man gefahren ist und das Mopped länger
stehen lassen will: entsalzen (Dampfstrahler), trocknen, mit WD-40 einsprühen,
und eher kühl lagern als in der geheizten Garage. Dort rostet es
aufgrund der höheren Temperatur schneller. Ideal: Tiefgarage (friert
nicht, ist aber kühl).
Gut aber teuer ist
das S100 Zeugs von Scottoiler, das es beispielsweise bei Louis gibt. DER
Spezialtipp kommt aber vom Kollegen Ölbrenner: Lederfett.


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Tesch
Überstiefel

Recon-Überschuh
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Kleidung
Für die Langstrecke von mehreren hundert Kilometer (Anreise zu Wintertreffen)
sollte man sich schon Gedanken machen, das lohnt sich. Die Kleidung ist
idealerweise leicht aber warm und winddicht. Und geräumig (Auf/Absteigen,
Knieschmerzen wenn ständig Druck durch zu enge Hose, Bewegungsfreiheit
für Kettenmontage, Anschieben etc). Und schnelltrocknend, Feuchtigkeit
kommt zum Großteil von innen und kondensiert ...
Sämtliche beheizbare
Kleidung (Stiefel, Nierengurt etc) war mir auf Dauer zu umständlich,
war nicht in 6V erhältlich, zu stromfressend, oder ging bald kaputt.
Es geht aber auch gut ohne sowas, wenn man die richtigen Klamotten und Lenkerstulpen
hat. Eine Griffheizung ist als Zusatz angenehm aber auch nicht unbedingt
nötig.
Bewährt haben
sich Snowboard-Klamotten, oder Overalls für Traktorfahrer
(Baumarkt) unter einer alten Regenkombi.
Leder bietet meist unterhalb zu wenig Platz für wärmende Extraschichten.
Dorthin gehört nämlich zumindest gute Thermounterwäsche,
besser noch Fleece. Und auch der alte dicke Wollpulli bewährt sich
fein, da er Feuchtigkeit speichert und dennoch warm bleibt.
Latzhose empfehlenswert,
es zieht sonst ewig ins Kreuz. Der Schwachpunkt "Frontreißverschluss"
sollte nicht unterschätzt werden, da kann es auch ungut reinblasen.
Ein Stück Isomatte, Schaffell oder notfalls Karton kann helfen.
Darüber Regenklamotten
gegen den allgegenwärtigen Salzschmodder. Ich vertraue hier auf die
sehr gute Tornado-Kombi von FLM, die es bei POLO gibt.
Zwei Tipps dazu: Kapuze wegschneiden und Gummizug auftrennen ... beides
ist überflüssig.
Gefütterte Thermokombis sind OK wenn man sie trocknen kann. Sie WERDEN
innen feucht, und wenn das Futter dann nachts gefriert ist es nicht so
gemütlich ...
Schuhe: Kanadierstiefel
mit herausnehmbarem Filz-Innenschuh halten super warm. Das Original ist
von Sorel oder Kamik, und gibt´s im guten Outdoorhandel, zB bei
www.lauche-maas.de .
Ersatz-Innenschuhe
sind fein und können auch als Schlafsackverbesserer verwendet werden
...
Weil nicht viele Schuhe
wasserdicht sind, empfehlen sich wirklich gute Überschuhe.
Die links oben abgebildete Genialität gibts um wenig Geld bei Bernd
Tesch.
Alternative:
Bundeswehr Regenüberschuhe aus Gummi mit Reißverschluss.
Dahinter ist der Stiefel durchgängig, der Zipp muss also nicht dichten
sondern nur für guten Sitz sorgen. Die Dinger gibts hier:
http://www.recon-company.com
Recon Company by Ranger Outdoor GmbH Krätzschmar
Zuckerfabrik 2
38259 Salzgitter Bad
Daraus
kann man auch schöne Lenkerstulpen basteln, siehe Lenkerstulpen
Handschuhe
vom Snowboarden sind genial: meist auch mit ordentlichen Stulpen damits
bei den Ärmeln nicht reinzieht.
Auch hier schauen:
G & N


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Noch
was zum nicht sooo ernst nehmen, von hier: http://home.wtal.de/motorrad/november.html
So
grüßen Gespannfahrer
Ab November wird gegrüßt. Bis zum 28. Februar. In Schaltjahren
bis zum 29. Der Grußkalender wird digital im Cockpit angezeigt,
im Beiwagen warnt eine rote Blinkleuchte in den restlichen acht Monaten
den Passagier vor unbedachtem Gewinke.
Daher muß
vor voreiligen Schlüssen gewarnt werden: Wenn ein entgegenkommender
Gespannfahrer auch im Juli die Hand vom Lenker hebt, grüßt
er noch lange nicht - er verbrennt sich lediglich gerade die Pfoten, da
die Heizgriffe auf voller Leistung laufen, weil Heizgriffe eben zu einem
Gespann und seinem harten Treiber gehören. Ebenso übrigens wie
Heizvisier, Heizstiefel, heizbare Sitzbank und heizbare Unterhosen. Daß
die Lichtmaschine eine Kernschmelze erlitt, stört den Gespannfahrer
nicht mehr, seit er mit dem Seitenwagenrad einen 80-Kilowatt-Generator
antreibt, den er günstig erwarb. Von dem Überlebenden eines
Basiscamps im Packeis.
Man könnte
meinen, die Heftigkeit des Gespannfahrer-Grußes in den Wintermonaten
sei umgekehrt proportional zur Außentemperatur. Doch weit gefehlt:
Im Winter hat es kalt zu sein. Der Dreirad-Pilot ignoriert, daß
es seit Jahren nicht mehr schneit, schnallt am 1. Advent die Kniedecke
um und rasselt auf Schneeketten einher, nachdem er sein Gefährt gegen
Salzfraß mit Walroßfett überzogen hat. Mit Ausnahme des
Krystal-Rallye-Aufklebers natürlich, den er regelmäßig
putzt, zumal es nicht billig war, ihn sich aus Norwegen schicken zu lassen.
So leuchten seine
Augen, hebt sich seine Hand zum frostigen Gruße, wenn du ihm im
Januar auf deinem Motorrad begegnest, obwohl oder gerade weil du in kurzen
Hosen fährst. Weil es so schweineheiß ist.


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Termine
Wintertreffen gibt es mehr als man glauben sollte.
Abgesehen von unserem
eigenen Tauerntreffen und
Hinweisen zu Elefantentreffen, Augustusburgtreffen usw. findet man auch
einige weniger bekannte Termine, vor allem skandinavischer Treffen und
Rallys, auf www.winterbiker.de
.
Eine nette Einstiegsseite
zum berühmten "Elefantentreffen" gibt es bei motorradonline.de
.

Weiterführende
Infos und andere Blickwinkel hier:
Ekkis Beiträge im E-Treffen-Forum [1]
[2]

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