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  Iz 2002 Teil 2 von 4



Hoppala
So etwas haben wir auch noch nie gesehen. Als der Lieferwagen mit Schrittempo ums Eck biegt, knickt das kurvenäußere Rad weg. Tragbolzen oder Gelenk gebrochen - eine blöde Sache!

Gut, dass das nicht irgendwo auf der Strecke passiert ist!






Bald darauf sind wir auf dem Schiff, und Paulchen tritt seine erste Seefahrt an, bei schönstem Wetter und spiegelglattem Meer. So macht es Spaß!


Weil der Sonnenhut wegfliegt, kriegt der Paul eine Beduinenverkleidung.
Links: Automaten für klein und groß: Bankomat in Zadar.

 


Veli Iz


Vom Fährhafen in den Hauptort Veli Iz (=Groß-Iz) sind es auch noch ein paar Kilometer auf der Hauptstraße der Insel. Das ist sie einzige, die zweispurig ist.
Wir treffen Ana, die uns den Weg zum Haus zeigt und eine Hausführung macht.
Hier ist ein Plan vom Erdgeschoß (
ęZoran, gefärbelt von Andreas).

Bis unsere Sachen alle verstaut sind ist es Abend. Ein erstes Grillen auf der geschotterten Terrasse geht sich noch aus.

 

Das Haus von der Zufahrt aus



Unser Zimmer



Die Terrasse

 

Küche



Die Terrasse mit dem Orangenbaum. Rechts: der Weg zum Strand
 

Gartenkinder





Das Tragetuch ist eine feine Sache. Die kurze Strecke ist unser schweres Paulchen damit gut tragbar, und am Strand dient es als Schattenspender, Liegeunterlage, Kopfpolster.


Der Badeplatz ist zu Fuß knappe 10 Minuten entfernt. Wir verwerfen den Gedanken, mit Kinderwagen, Fahrrad oder Bootswagerl dort hin zu kommen. Mal ist der kleine Pfad zwischen Steinmauern eingezwickt, mal geht es auf losem Geröll bergab.

Doch lohnt sich der Weg, weil das Platzerl wirklich ideal ist. Weit und breit der einzige Schotterfleck, seeigelfrei, mit hohen Klippen im Rücken.

Wir stellen zuerst das Tarp als Schattenspender auf, und danach geht jeder seinen Neigungen nach. Dösen, Lesen, Schwimmen, Schnorcheln, Spielen, Jausnen, ...

Weil wir mit Sack und Pack, auch mit Kocher für Paulchens Mittagessen, hinunterkeuchen, können wir bleiben so lange es uns Spaß macht.

Große Trümmer können in Strandnähe in Großmutters Garten deponiert werden (Schlauchboot, Schnorchelzeug, …).

 

Strandleben




Das Faltboot wiegt etwa 40 Kilo und muss auch hinuntergeschleppt werden.






Martin und Bille sind fleißig mit dem Klepper unterwegs, meistens mit Armin (vor Bille). Sie erforschen so manche kleine Insel damit.



Alle Knäblein auf einer Matte


Jakob und Gerhard. Rechts: die Großen


Den Buben macht es Spaß am Strand. Soo viele Steine zum Spielen!




 

Pauls Siestas in der Hängematte



Jakob und Armin



Das Mittagessen wird gekocht



Vorfreude …


Und konzentrieren beim Essen


Muscheln
 

Krebspanzer
 

Klippenjause
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