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als AIA-Member registriert, der kann in der zugangsgeschützten Kontaktlyste
mehr Details finden.
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Mitgliederlyste der AIA
Stand 2005-06

Wer
hier noch ein (anderes) Bild oder eine Internetadresse parat hat, oder
ein neues Mitglied vorschlagen mag:
bitte per E-Mail an mich - THX
Es gibt:
Alphabetisch nach Rufname geordnet:
- Achim
R. (Dreckbratze)
- Albert
W. (bulletwallah)
- Alex
S. (junakreiter)
- Andi
(Andrea G. = springtanga)
- Andrea
(Tine) aus Landsberg am Lech
- Andreas
G. (Andreas aus dem kahlen Grund, Kahlgryndiger)
- Andreas
G. (motorang)
- Andreas
Gr. (Atisgrub)
- Andreas
Ö.
- Andreas
W (IKSTEE)
- Atze
(Andreas T.)
- Bernd
S.
- Christopher
- Dirk
(toadfoot)
- Dirk
H.
- Eichy
(Michael E.)
- Falk
- Flint
- Georg
der Südschwede
- Gert
B.
- Gitti
- Gunnar
L.
- Herbert
S.
- Hiha
(Hans H.)
- HorXT
- Joachim
"Joe der Schleppertreiber" D.
- Jürgen
"Schraubaer42" D.
- Justus
"Fleisspelz" B.
- Koarrl
S.
- Klaus
"Ragman" R.
- Lois
L.
- Martin
H. (Höppi)
- Matthias
B.
- Maybach
- Michael
"Mike" A. M.
- Michael
B. (Mister B)
- Michael
K. aus Venedig
- Michael
K. aus Adelshofen
- Michael
"Kranickel" K
- Michael
T.
- Nanno
(Gregor S.)
- Norbert
(Nattes) N. aus Gütersloh
- Olly
(Blechroller)
- Paul
J.
- Peter
S. (Lallemang)
- Peter
V.
- Piotr
- Richard
aus den NL
- Riege
(Jürgen R.)
- Robert
K.
- Roebi
- Sepp
B.
- Stefan
P.
- Sus
(Alfred K.)
- Thöny
- Uwe
G. (Könich)
- Uwe
R. (Knepta)
- Wolfgang
K.
- Wolfgang
S.

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Vollmitglieder
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seit 2005 |
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- Andreas
G. aus Graz mit 58er MZ-Gespann, 82er XT 500, 78er
SR 500, 87er Tenere. AIA-Gryndungsmitglied, Tauerntreffengründer.
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seit 2005 |
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- Uwe
R. aus Niklasdorf mit Dnepr "Knepta" als
Solo und Gespann, diversen Enten, Puch SGS. AIA-Gryndungsmitglied,
Tauerntreffengründer.
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seit 2005
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- Alex
S. aus Graz mit Ossa, Junak, Fiat Panda
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AIA-Gryndungsmitglied, Wintertreffenfahrer, Rennfahrer,
Leichtgepäckler und Instrumentenbauer.
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seit 2005
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- Albert
aus Wien mit Enfield (solo und Gespann, beide auf
eigener Achse von Indien heimgebracht). AIA-Gryndungsmitglied,
im Tauerntreffen-Organisationsteam.
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seit 2005 |
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- Andreas
W. aus Fernitz mit Jawa-Gespann, diversen XT,
VW-Bus T2. AIA-Gryndungsmitglied,
Barde, Philosoph, Landschaftsgärtner, Spezialist fyr das Feinstoffliche.
Mit der Solo-XT am Tauerntreffen.
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seit
2005
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- Koarl
S. aus Purkersdorf mit Jawa, 400erHonda. AIA-Gryndungsmitglied.
Tauerntreffen-Mitstreiter. Ryckgrat des Jawa-Club Wien.
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seit 2005 |
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- Herbert
S. aus Neubau
mit Puch
125 und S4, Yamaha XT 500, Messerschmitt Kabinenroller, Reliant 3/30,
etc etc. AIA-Gryndungsmitglied.
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seit 2005 |
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- Jürgen
"Riege" R. aus St. Niklas beim Faaker See in Kärnten/Österreich.
Mit seiner
SR 500 48T BJ 1986. Und einen ehrenwerten Opel (vom Opa) fährt
er auch noch. Seit November 2005 Besitzer eines MZ-Gespanns aus den
70er Jahren.
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seit 2005 |
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- Gregor
"Nanno" S. aus Linz/Oberösterreich ist
unser Benjamin (Baujahr ca. 1983?) und familiär traumatisiert:
"Eigentlich hab ich ja niemals eine Wahl gehabt,
was das Motorradfahren betrifft: Mein Opa ist gefahren, mein Vater ist
heimlich gefahren (solange er verheiratet war, am Tag der Scheidung
ist vor Gericht schon mit einer XT vorgefahren) und meine Sommer in
Griechenland waren geprägt von Sommer, Sonne, Sand und Mopeds aller
Coleur, als dann auch noch das Geburtstagsgeschenk einer Freundin meiner
Mutter (selbst eine Motorradfahrerin) zum 15. Geburtstag "Zen und
die Kunst ein Motorrad zu warten" war und zu Weihnachten ein Leatherman
sowie Ted Simon's "Jupiters Reisen" auf dem Gabentisch lagen,
war der Weg vorbestimmt.
Mein erstes richtiges Motorrad war eine XT500 4 Ventiler, danach folgten
noch jede Menge andere Eisen, obwohl mich ein paar "schnelle Jungs"
in Linz eigentlich schon mit großen alten Mehrzylindern mit schmalen
Reifen und umso verwegeneren Lackkreationen versucht hatten zu verführen,
blieb ich erstmal standhaft und hab mir nacheinander zwei Pseudo-Alteisen
gekauft und bin doch nie wirklich glücklich mit Ihnen geworden.
An der Gespannfahrerei ist eigentlich eine Ex-Freundin schuld... wohnte
sie doch ausgerechnet in der gleichen Straße, wie so ein doch
ein bisserl eigenwilliger Kerl, der Gespanne aus dem Ostblock verkaufte...
Ein paar Jahre später wollte ich selbst unbedingt Gespannfahren
mit einer selbstaufgebauten MZ die dann noch rechtzeitig vor der Fertigstellung
an ein anderes Mitglied ging und ich hab meine große Gespannliebe
erworben: Eine Dnepr MT16, die mich 3 Jahre treu begleitete.
Nach einem bedauerlichen Gespannfehltritt (ich hätte vielleicht
vorher mal ausprobieren sollen, ob mir ein Gespann mit Autoreifen wirklich
Spaß macht) bin ich nun wieder bei einem MZ-Gespann gelandet,
dieses Mal allerdings einer ETZ mit Lastenboot in Türkismetallic.
Die XT zum Reisen ist nicht zuletzt der beharrlichen Beratung eines
anderen Alteisentreibers zu verdanken... Meine Laverda hingegen war
ein reiner Impulskauf, ich hab sie gesehn und sie mich und schon wars
zu spät und die Laverda gekauft. Aber das erzählt vermutlich
jeder der ein italienisches Motorrad kauft, oder ?"
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seit 2006 |
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- Gert
B. aus Vorarlberg
Bewegt Landrover und
Lada, mehrere Motorradgespanne und Anhänger, hat auch eine Entenvergangenheit
und Vorliebe fyr Entlegenes.
Und fürs Tauerntreffen, seit 2006.
"ich bin gerne auf allem was räder hat unterwegs
und mit unseren kleinen kindern eben auch viel auf vier rädrigem
(auch wenns wenigstens etwas stil hat wie der landy oder der lada).
ich zelte nicht mehr soviel wie früher weil eben der wohnanhänger
(gebe sogar zu, auch schon mit einem alten lt-wohnmobil gefahren zu
sein) mit kindern so seine vorteile hat. ich schraube nicht mehr wochenlang
an irgendwelchen vehikeln rum weil ich die zeit lieber mit meinen kindern
verbringe. sogar die ente ist für uns alle (2 erwachsene, 2 kinder
und ein hund) zu klein geworden und wird nur noch selten bewegt. ich
fahre aber immer noch ein paarmal im jahr los und genieße dann
das leben wie früher - ohne kinder, mit oder ohne zelt und on wie
offroad."
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seit 2006 |
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Michael
"Kranickl" K. aus Hallein
Ich will mich mal
vorstellen.
Also ich bin Bj. 1974 fahre seit 12 Jahren Horex Regina 400 wobei
nicht jedes Jahr im Winter, da es ums Rexl doch a bisl schad is und
der Winter bei mir bis jetzt no nie sturzfrei umagonga is. Hab
sie nachdem Kauf restauriert und nach 5 Jahren nomoi.
Aber bei mir im Keller ruht noch a Junak mit Boot. Allerdings Umbau
zum Geländecrossgespann. Und leider ohne Österreichische
Papiere. Und des Ding geht a ned so richtig weils nie bewegt wird
und halt in sehr polnischen Zustand is.
Irgendwo liegt auch noch a NSU 250 Osl rum die zerlegt is weil i die
Teile einzeln bei Ebay verschachern wollt. Aber bin zu faul zum Fotografieren
und ins Netz stellen.
Ja und i restaurier ausserdem noch a Jawa 350 OHV Vorkrieg, allerdings
schon seit Jahren weil imma wos dazwischen kommt. Is schon 3 mal mit
mir umzogn. Motor is fertig Rahmen is fertig aber das Blech gehört
noch lackiert und Anbauteile fehlen noch einige.
Tja bin eigentlich ned so richtig der Typ zum restaurieren aber i
lass mi dummerweis immer wieder drauf ein. Dabei würd i viel
lieber mehr fahren statt Lackschleifen oder so.
Hoff die Horex is bald wieder fertig da
bin i nämlich grad am Motorumbau. Kommt ein 250er Einportkopf
rauf wegen flacheren Brennraum (sprich mehr Kompression und besseren
Wärmehaushalt weils die heissen Gasse ned im Kopf teilt), und
a 32er Amal statt dem 27er Bing. Wollt eigentlich auch noch einen
neuen Zylinder mit 460ccm drehen aber is mir zu teuer (Kolben, Laufbüchse)
und zu viel Arbeit (jaja bin faul) und ausserdem müsst ich dann
wieder den Originall Doppelportkopf nehmen weil dann der 250er schon
brutal umgebaut werden müsst.
Was gibts noch zu sagen, aja, hab ne Freundin,
ne Katze, Gekkos und bin Instrumentenbauer. Hab ne eigene winzige
Werkstatt die wenig Kohle abwirft und gehe deswegen vormittags Teilzeitjoben.
Hab ursprünglich aber Werkzeugmacher gelernt und mit 26 dann
umgesattelt. Und jetzt bin ich zwar meist Pleite aber mit der Arbeit
wenigstens zufrieden.
So das wärs erstmal - Grüße
aus Hallein
Michael alias Kranickel
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seit 2006 |
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Stefan
P. aus Niederösterreich
Meine ersten (mit-) Fahrversuche durfte ich auf Vaters Katana
im zarten alter von vier Jahren machen, was mich natyrlich weitgehend
infiziert hat. Eine Himmelblaue Ponette war dann mein erstes eigenes
Gefährt. Selbstverständlich selbst lackiert, und ständig
kaputt. Kurz vor meinem achtzehnten ist dann der gute viergang-motor
auf der bergab-passage von Dobermannsdorf nach Neusiedl verglyht,
will sagen abgepleuelt.
Mit dem Frischerworbenen Fyhrerschein in der Tasche kam dann eine
Vespa Rallye 200 ins Haus, ein mächtiger BigBlock im vergleich
zur Ponette. Nachdem ich mich 2 Jahre lang mit der grauenhaften Piaggio-Elektrik
herumgeschlagen hatte, hab ich den Hut draufgehauen und mir eine Lambretta
zugelegt. Meine erste Komplettrestauration. Hat mich gelehrt, dass
man englische oder italienische Nachbauteile nicht so ohne weiters
einbauen kann.
Dann begann der Wahnsinn. Als Alltagsfahrzeug, und weil die Lamy
zu Lahm (sic) war, hab ich die RD350LC auserkoren; und zwar die alte,
ohne Powervalve. Zur besten Zeit hab ich 3 davon in der Garage ghabt.
Und so gings yber die Jahre weiter, die Lambretta ging, die 125er
Puch kam (und liegt seitdem zerlegt im Keller), die Guzzi Imola kam
(und steht seitdem in der Schupfen), die RDs gingen letztendlich auch,
und mein erstes modernes Gerät kam ins Haus - XJR1300! Natyrlich
leicht gecafft, mit entkerntem Auspuff und Stage 3 - Jet Kit. Die
war so stark das sie mich einmal jährlich abgeworfen hat. Was
hätte ich auch sonst im Winter gemacht.
Letztes Jahr kam dann das große Umdenken. Als Winteraktivität,
hab ich mir yberlegt, muss es doch lustigeres geben als Gabelholme
wieder geradebiegen. Sprachs, ging zum Ertl und hab viel zu viel fyr
eine 350er Jawa mit Beiwagen ausgegeben. Jetzt, nach fast einem Jahr,
hab ich sie beinahe tourentauglich. Nächster Gedanke - ein Reiseeisen
muss her. Geländetauglich, Bulletproof, große Reichweite.
Nach einer kurzen, aber heftigen Verirrung Richtung Guzzi NTX (a heap
of shite!) hat mir der nette Bartosch-Bauer seine 82er BMW R80G/S
verkauft. Bin damit nach Istanbul und wieder nach Hause gekommen,
dann allerdings war der Öldruck futsch; jetzt wird sie generalyberholt
und wird demnächst mit 43Liter-Tank wiedererstehen. Die XJR kommt
jetzt auch in gute Hände, und meine neue Alltagsreibe wird eine
W650, die ich (als gerechter Ausgleich zur teuren Jawa) obszön
billig bekommen hab. Deswegen wird die SR erstmal konserviert und
wird entweder statt der Jawa den Beiwagen ziehen oder mit Höckerbank
und Holmhagerl umgebaut. In ferner Zukunft. Vielleicht.
Mein aktueller Fuhrparkstand -
- Kawa W650
- BMW R80G/S
- Jawa 350-634 mit Velorex
- Yam SR500
- Yam XT250
- Yam RD400
- Puch 125T
- Guzzi V35Imola
- Guzzi V75NTX
- KTM Ponny ohne Pleuel
- MS50 in Teilen
Ferner noch
- Fiat 127 1. Serie
- BMW e28 524d
- VSF Fahrradmanufaktur T-400 Big Apple
- Bottecchia Cafe-Racer
- Steyr Waffenrad, Herrenausf. Bj. 54
Noch ein kleiner zweizeiler zu meiner Wenigkeit - geboren bin ich
im Jänner 1978, wohnhaft teilweise in Wien 3, teilweise in Hohenau
an der March, beruflich beim Roten Kreuz als Sanitäter. Wenn ich
nicht an irgeneiner Schraube dreh, dann fotografier ich ganz gerne und
bin auch einer gepflegten Radltour nicht abgeneigt.
Motorradtourenmässig hab ich den Osten am liebsten. Rumänien,
Bulgarien, Slowakei, etc... aber eine Pilgerfahrt nach Albion muss auch
irgendwann mal sein. Heuer geht's jedenfalls in die Bukowina, so im
Mai-Juni.
Bevor ich's vergesse, beim Aufnahmetest hab ich 10x c und 6x b. aber
ich bin ja noch jung und lernfähig. *g*
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seit 2006 |
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Andreas
Ö. aus Linz
Andreas
und Sandra gehören zumständigen Inventar des Tauerntreffens,
und haben sich auch samt Sohnemann beim AIA-Kindertreffen
2006 als wyrdig erwiesen.

Grias Eich banond!
Mit 10 bekam ich von meinem Vater den ersten Crosseigenbau mit Puch
mv50 Motor, für diverse Steinbrucheinsätze. Diese konnte ich
bis zum 15. mit meinem Taschengeld immer wieder zusammenflicken. Dann
mit 16 bis 18 Suzuki RV50, Puch MV50 und KTM Bora. Mit 18 eine alte
XT 500, Yamaha XS 750, Kawasaki Z 650, Honda CB 500 four, Husqvarna
350, Adler M200, Puch Schwingenroller 150, Suzuki DR 750 Big die nach
3 Jahren zur Supermoto umgebaut worden ist, und noch heute treu ist.
Dazwischen auch einige 4 rädrige Restaurationen z. B. Mini 1100
Spezial, Triumph Spittfire, Ford Mustang usw.
Motorsport:
Mit 18 begonnen Stock-Car Rennen fahren mit Renault, Ford Taunus und
BMW 323i. Diverse geschicklichkeits Ralleys, Skijöring und so
zeugs.
Seit 1999 meine berufung zum Hillclimbing entdeckt. Spezialklasse
Eigenbauten mit Yamaha XJ 750, Honda VF 1000 und Ducati 900 ie Motoren,
als HILLFIGHTER bekannt. Ab 2006 im Nationalteam und Weltmeisterschaft
in Frankreich.
Gespanne:
Vor vielen Jahren aus einem Stadel im Innviertel eine M72 gezogen.
Ürsprünglich für Wintereinsatz geplant.Ein Jahr später
bekomme ich von Hari Schwaighofer das Angebot für Ural Europa
zu arbeiten. Später eine Ural 750 aus Irbit importiert (auf Achse
in 12 Tagen) und komplett auf 4 Sitzige Familienural umgebaut.
Seit 2 Jahren verzichte ich nun aufs Auto, und nutze meine Urals das
ganze Jahr hindurch. Ich hoffe sie laufen weiterhin so zuverlässig
wie bis jetzt.
Ab 2006 habe ich nun meine eigene Firma, die sich mit ausgefallenem
Zubehör für Russenboote, Spikereifen, Spezialöle für
Russen und Sonderumbauten beschäftigt.
Mein 3 Jahre alter Sohn beginnt schon mit ähnlichen blödheiten.
Ich befürchte das ist in den Genen enthalten 
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seit 2006 |
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Klaus
"Ragman" R. aus Villach
Klaus war
mit seiner Ural bei der Herbstausfahrt 2006 dabei und wurde einstimmig
aufgenommen. Er hat auch noch eine Honda CB350 (BJ73)
Ich mache gerne Unternehmungen bei denen man von den lieben Mitbürgern
die ganze Palette sozialen Engagements präsentiert bekommt ("Du
meintest das jetzt ernst?", "Das ist doch kalt/anstrengend/schmutzig/...",
"Ja, aber was ist wenn ...?", "Wie kommst du nur auf
so eine Idee?", "Muß das sein?" (O-Ton Mutter,
auch heute noch), "Wenn du meinst ..." (O-Ton Frau), "Hey,
find ich super!" (zwei von 40 Arbeitskollegen)).
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pic pic
seit 2006 |
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- Christopher
C. hat uns im Internetz
gefunden, da hatte er noch kein Alteisen. Eigentlich wollte er auch
gar nicht Motorrad fahren, sondern hatte sich mit seinem Lebensgefährten
einen Roller gekauft (125 cc) den man auch mit dem Autoführerschein
fahren darf. Blöderweise warens 150cc, also wurde halt der Motorradschein
nachgemacht. Dann Transalp und Träume von alten Engländerinnen,
vorkriegerischen. Nach Infektion durch die AIA hat C. sich ein MZ-Gespann
aus den 80ern aus Deutschland geholt, typisiert, und fährt und
schraubt seitdem damit herum. Die Bewährungsfahrt fyr unseren novizischsten
Novizen war die legendäre Gamssteintreffentour
2006 - er wurde vor Ort aufgenommen.
Wenn mal wer
eine MZ-Frage hat, C. kennt seine inzwischen recht gut.
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seit 2006 |
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- Robert
K.
Robert kam über
seine 78er SR 500 zur AIA, und erwies sich bei mehreren Ausfahrereien
als wyrdig. Inzwischen
hat er fast alle modernen Radln verkauft und treibt zusätzlich
ein Jawa-Gespann. Hier
sein Ansuchen (ned abschreiben, gell?)
An das hochlöbliche AiA Zentralkomitee
den Fragebogen habe ich pflichtgemäß abgearbeitet,
an einer Ausfahrt teilgenommen, ein Kind gepflanzt und einen Baum ...
Zu meiner Person:
"Viel Gepäck hat er nicht mit, aber vier Pfeifen müssen
sein" diesem Zitat von Motorang ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Meine Mutter hat mir das Mopedfahren immer strikt verboten. Man
sieht, was es genützt hat. Ich bin jetzt einer von denen, vor denen
sie mich immer gewarnt hat. Weil ich mir den Schein selber zahlen musste
konnte ich mir auch nicht gleich den A-Schein leisten, hab ihn dann
später nachgemacht. Schuld daran ist meine Frau...
Sie hat eine 86er CBR und eine 83er DR250 als Mitgift mitgebracht. Weil
sie mehr fährt als putzt und schraubt hab ich ihr dann einmal zu
Weihnachten eine "neue" CBR geschenkt, ebenfalls Bj. 86. Da
war aber unsere Conny schon unterwegs und ich bin dann damit gefahren.
Dann haben wir noch eine Honda SLR 650, praktisch ein Neufahrzeug (Bj.
96) und ich seit kurzem eine 78er SR. Mit unserem Fuhrpark belegen wir
mittlerweile 3 Tiefgaragenplätze und Service und Reinigung darf
ich ganz allein machen ;-)
Ersuche daher um Aufnahme in den illustren Kreis jener Menschen,
deren Eisen einfach zu alt sind, als das eine Werkstätte noch was
dran reparieren könnte. Deswegen muß man wohl als AiA Mitglied
selber schrauben.
Dieses Stadium des Nirwana habe ich noch nicht ganz erreicht, arbeite
aber dran. Bei Fällen die bei mir in der Tiefgarage nicht zu lösen
sind, z.B. Aluschweissen, Bohrarbeiten am Zylinderkopf oder Motor zusammenbauen
ohne das was überbleibt, nehme ich noch fremde Hilfe in Anspruch.
Irgendwann muß noch eine Drehbank und ein Schweisszeug in die
Tiefgarage ;-)
Heimgekommen bin ich aber immer, auch wenn ich die Gurkn 10 Kilometer
schieben musste, da gings dann ums Prinzip!
liebe Grysse
Robert
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pic pic
seit
2007
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- Sus
Er hat die AIA Mitgliedschaft nie beantragt. Aber wir MUSSTEN ihn einfach
haben, also fragten wir halt. Fred ist 2007 von den Toten auferstanden
(Koma nach Schädelbasisbruch) und wir freuen uns sehr dass er sein
zweites Leben als AIAler bestreitet. Motorräder waren wohl immer
sein Thema, er veranstaltet auch die Ybbsitzer Treffen wo die AIA gerne
zu Gast ist. Siehe HIER - ales
wo Ybbsitz steht ...
Als legendärer Winterfahrer treibt er meist ein altes XT600-Gespann
wenns kalt ist - obwohl er die wohl größte Ansammlung (halb-)fahrbereiter
MZtten Österreichs sein eigen nennt ...
Als bisher einziger AIAler hat Sus keinen Internetzugang. Es gibt ihn
nur real und live.
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seit 2006 |
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- Andreas
Gr. = Atisgrub
Geprägt ist mein Mopetten-Leben von der XT500.
Damals in den frühen 80igern, Führerschein war gerade gemacht,
kam nur die in Frage. Zu dieser Zeit war's ja eigentlich noch kein Alteisen.
Meine 77iger war da ja gerade 4 Jahre alt. Irgendwo dazwischen immer
wieder Geschraube an 2taktenden 2Rädern.
Jetzt schraub ich an verschiedenen XT-Jahrgängen herum und jetzt
werden's schon langsam richtig alteisenwürdig.
Irgendwann packte mich dann der Drang nach Umsetzung einer jugendlichen
Parallelidee. A G'schbaun
Die Dinger haben mich ja auch von Jugend an begleitet. Erstmal als jugendlicher
Modellbauer waren ja da die Zündappen und die BMWs der Kriegsjahre.
Und so wie die Dinger im Bauen entstanden, stand für mich damals
schon fest, irgendwann hab ich mal so was
.(Infektion durch Gespann-Virus
war da)
Nach diverser Schnupperei ging's dann Schlag auf Schlag
. Der Gert
verkauft eine 650iger URAL. Ab ins Ländle, zwei Supertypen kennen
lernen (Gert und Flint), URAL einsacken und ab nach Hause.
Dort mal die Ernüchterung: Oh Mann, was tu ich mir da eigentlich
an. Keine blasse Ahnung vom Boxer
.
Also alles Schraubwissen ausgepackt, und halt's Beste draus gemacht.
Viel mit Unterstützung von hier anwesenden Herren. Und siehe auch
die Karre läuft. Über Stock und Stein, über hohe Pässe
..
Und je älter desto nett - krieg ich von meinem Onkel eine würdige
Engländerin "vererbt", weil's halt er gesundheitsbedingt
nimmer reiten kann. Eine 350iger BSA (BJ 54). Enlich ein Moped das älter
ist als ich
. Tjo - und auch an der ist doch auch immer was
zum Schrauben. Und g'schraubt wird halt überall, wenn's sein muss
halt auch am Strassenrand
..aber des kennt ma jo eh
.
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pic
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seit 2007
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- Roebi
Den Roebi kennt man als XT-Fahrer einfach, hat er doch den genialsten
Umbau von 6 auf 12 Volt entworfen und fertigt diesen auf Anfrage auch
- den Roebi-Regler! Außerdem ein Freund von unserem Herbert, und
auch bei einigen Ausfahrten dabei. Von da auch die Bilder, weil der
Roebi spricht nicht viel über sich selber ...
Zwar deutscher Herkunft,
hat er derzeit seinen Lebensmittelpunkt im schönen Wien, was ihn
zur Vollmitgliedschaft berechtigt. neben seiner XT 500 (klar) bewegt
er auch eine zweizylindrige alte Kawa z650.
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seit
2007
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- HorXT
Er wollte die AIA Mitgliedschaft ja erst dann offiziell beantragen,
wenn seine Puch 175SV Bj 1954 restauriert ist und er mal bei einem AIA
Treffen damit aufgetaucht ist. Aber wir sind ihm zuvorgekommen! Kannten
ihn ja schon von einigen Treffen (auch hier danke an den Herbert) ...
Ich heisse Horst
E., bin Jahrgang 1967 und fahre seit meinem 18. Lebensjahr mit motorisierten
Zweirädern durch die Gegend, begonnen habe ich mit einer XT550,
welche ich dann mit über 70TKm am Tacho gegen eine Transalp getauscht
habe. Ich war im Sommer immer mit dem Motorradl unterwegs in Europa,
Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland und sogar Island
wurde bereist.
Mit der Geburt meines Ältesten - ich habe mittlerweile drei Bambini
- habe ich mir dann eine XT500 neben meiner R100GSPD zugelegt und seitdem
wurde aus der einen XT500 in Summe 4 XT500 (2mal 76, 81 und 84). Die
XTs sind einfach mein Jungbrunnen und ich versuche mehr zu fahren, als
zu schrauben, was mir nicht immer gelingt.
Zwei Erbstücke von meinem Schwiegervater (ein Taschenmoped DiBlasi
aus den 70er Jahren und eine VeloSolex Bj 68 mit Vorderradantrieb!)
habe ich auch noch in den fahrbereiten Zustand gebracht.
Meine letzten beiden Zuwächse (wo Tauben sind fliegen Tauben zu)
sind eine Puch SV175 Bj 54 und eine Maico MC 250 Bj81, also rengtengteng-teng-mäßig
habe ich auch was zu tun.
Mein Lebensmotto heisst Freedom for everybody, in diesem Sinn grüßt
Euch HorXT
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seit
2007
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seit 2008
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- Michael
"Mike" A. M.
Mike fährt
ein russisches Dnepr-Gespann, das er selbst beschraubt. Wir haben ihn
auf diversen Wintertreffen als ruhigen und bestens organisierten Alteisentreiber
kennengelernt - stets im Zelt daheim. Und auf seiner Website sieht man,
dass er auch sommers unterwegs ist - wenn er nicht gerade schraubt.
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Honoris
Causa
(oder humoris causa ... ?)
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"ehrenhalber",
weil (zutreffendstes angegeben):
1) Wohnort nicht in
Österreich
2) derzeit ohne Alteisen, oder
3) noch keine Ausfahrt mitgefahren, oder
4) Alteisen nicht alt genug oder sonstwas
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seit 2005 |
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- Michael
T. aus Graz mit Suzuki GT750 "Wasserbüffel" - als
Gespann und solo 3)
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pic
seit 2005
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- Gunnar
L. aus Murau mit Puch, Ente,
dzt. Dornbirn 2)
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seit 2005 |
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- Hans
(Hiha) H. aus München mit 84er XT 500 und noch
einer XT 500 (für Rennen), und Montesa Cota '75, 125er 4T NSU Superfox
'56, Triumph(TWN) B204G '38, BMW R26 '56, (XL250 '75) 1)
Der Hans war neulich zu Besuch in Graz. Am Samstag von
München übern Sölk herunter, und am Sonntag zurück
- um drei Nachmittag war er daheim. 1000 km insgesamt, auf der XT. 
Das Bild zeigt den Meister auf seiner Renn-XT am Hungaroring 2002, knapp
hinter Christian Engelhardt (Norton 18).
Der Herr auf dem AIA-Logo ist übrigens sein Pappa Sepp. 1)
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pic
www
seit 2005 |
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- Thöny
aus dem Schwabenland mit:
SR500 2J4, Baujahr 1980,
SR500-Replika 48 T, Baujahr 1987,
Moto Guzzi Dingo Sport, Baujahr ~ 1960-62, Moto Guzzi T3 Baujahr 1977,
Simson
Schwalbe Baujahr 1968,
MZ ES 250/2 von 1973 mit Superelastik.
Thöny ist mit Achim unterwegs. Wir durften Ihren Einsatz bereits
beim Sölkpasstreffen
bewundern.
1)
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- Achim
R. aus dem Schwabenland mit:
Moto Guzzi, Le Mans III, Baujahr 1982 mit Dnepr-Beiwagen "Stalins
Rache",
Moto Guzzi SP 1000, detlefblau, Baujahr 1982, VW Caddy, Baujahr 91 mit
Van-Burik-Aufbau (SR- und MZ-Gespann-kompatibel).
Achim ist mit Thöny unterwegs. Er war mit dem Guzzi-Gespann
beim Sölkpasstreffen dabei. 1)
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- Matthias
B. aus Waldbröl/D mit:
SR-Gespann mit Eigenbau-Seitenwagen links,
MZ ES 150,
Dnepr mit Entenmotor,
ein paar 2CVs und einige Citroen 11CV;
etc 1)
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- Bernd
S. aus der Schweiz (nahe Solothurn) mit Dnepr MT11
und MZ ETZ 251, Baujahr Mitte der 1980er.
Nette Aktionen: zusammen mit Michael eine Reise
in die Mongolei 1)
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- Andreas
"aus dem kahlen Grund" G. (Spessart) 1),
schildert seine Berufung (anno 2005, mittlerweile hat er noch eine alte
150er MZ dazugenommen):
"Angefangen habe ich mit 18, nein nicht mit einem Auto oder
gar einem Motorrad, sondern mit dem Bau eines Segelbootes aus Stahl
- 12m lang. War halt damals mein Traum - wurde allerdings niemals wirklich
fertig - zumindest schwamm es :-) (Es fehlte nur noch der Innenausbau).
Danach folgten dann mehrere Autos, (Käfer, 2 CV, R4 und MB 200
D /8) welche ich immer mal wieder zusammenflickte - schweißen
konnte ich ja nun.
Seit ich 19 wurde beschäftigte ich mich immer mehr mit Moppeds.
Einige Enduros säumten meinen Weg, lange Zeit eine XS 650 (nach
wie vor der geilste Motor von allen!!!). Eine ganze Zeit lang beschäftigte
ich mich mit einer BMW R25/3 - war dann allerdings doch nicht so das
Richtige. Darauf hin folgte eine BMW R100/7 Baujahr 1978. Die begleitete
mich auf etwa 140.000 KM.
Nach Kind folgte dann der Wunsch nach einem Gespann, also im eBay die
Dnepr MT11 gekauft und halt mal angefangen zu zerlegen. Ich muss schon
sagen, so blöd kann auch nur ich sein. Ohne Foto ein Motorrad zu
kaufen von dem man nicht die geringste Ahnung hat. Ich wusste nicht
einmal, dass es einen Unterschied zwischen Dnepr und Ural gibt. Das
Beste wäre gewesen den Hobel zu verschrotten doch dafür war
ich zu stolz.
Lange Rede kurzer Sinn, nach 3 Wochen Turboinstandsetzung war die Kiste
übern TÜV. Nachdem ich mich während der ersten 2000 km
von einer Panne zur nächsten gemogelt habe, fing das Ganze an so
viel Spaß zu machen, das ich die BMW verkaufte und mir noch zusätzlich
als Baustelle eine alte M72 BJ 1956 ins Haus holte. Quasi selbst importiert
- es war ein Höllentrip nach Masuren mit dem Auto. 2400 km in 26
Stunden - davon 1200 km Landstraße in Polen! Mittlerweile bin
ich mit meiner MT11 schon über 20000 km gefahren - fast immer nur
Langstrecke auf Landstrasse - niemals Autobahn, da bin ich stur! Ach
ja, fast hätte ich unseren Mini vergessen. Ist zwar erst Baujahr
1996, doch Bauart bedingt schon ein Oldi und vom Rost her sowieso :-)
Ich bin gerade mit umfangreichen Schweißarbeiten am Bodenblech
fertig geworden.
Ich betrachte das Alles als reine Freude. Schrauben um des Schraubens
Willen. Wenn nix kaputt geht (selten beim Russen) dann wird halt was
verbessert :-)))."
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seit 2005 |
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- Lois
L. aus Tutting/Bayern
mit diversen Russengespannen 1)
Der Lois veranstaltet seit 2007 das neue Gamsstein-Wintertreffen Anfang
Dezember in Tirol.
"Alteisen" ist mein Lieblingsthema. Vor über
30 Jahren als ich zum erstenmal mit einen Gespann unterwegs war und
nach ca. 200 mtr. bei einer kleinen Kurve damit in den Strassengraben
gefahren bin habe ich gedacht das liegt wohl an dem "alten Eisen"
(eine NSU Max mit einen Steib LS 200). Die Maschine ist ja alt und hat
deswegen keine gute Strassenlage. Fasziniert haben mich die alten Motorräder
aber immer schon. Und besonders die mit Seitenwagen waren für mich
das gewisse Etwas. Aber es brauchte einige Zeit bis ich mit 3 Rädern
umgehen konnte.
Am liebsten fahre ich auch heute noch mit alten Maschinen und auch selbstgebauten
Gespannen. Im Laufe der Jahre habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht
. Es werden in meiner Firma neben modernen Beiwagenmaschinen auch Dieselmotorräder
gebaut die ausschauen wie die aus den 50 er Jahren. Auch heute noch
fahre ich pro Jahr bis zu 20 000 km im Sommer und im Winter meist auf
Wald und Wiesenwegen , egal ob im warmen Spanien oder kalten Russland
mit "echtem Alteisen"
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seit 2005 |
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- Olli
"Blechroller" F. aus Bayern mit diversen
Fahrzeugen 1)
Olli bewegt
unter anderem ein Ural Tourist 650-Gespann und eine Royal Enfield Bullet
500.
Mehr erfährt man auf seiner "weiterhin weit von der Fertigstellung
befindlichen" Homepage.
Zitat: "Da ich meine Mopeds zu 100% selbst warte und
repariere, kann ich mit einem elektroniküberfrachteten modernen
Moped nix anfangen. Ich habe keine Lust über 200 € für
einen Kundendienst abzudrücken und dann noch 5 mal in die Werkstatt
zu fahren, bis die Mängel der letzten Inspektion oder der Beta-Phase
einen Neumopeds beseitigt sind."
Außerdem kriegt Olli noch einen extra Pluspunkt, weil er (hoffentlich
auf Dauer) zum Benzynkocher
russischer Fabrication übergelaufen ist. Fürs Tauerntreffen
2006 ist er angemeldet, und übt auch schon. Bis dahin hat er vielleicht
auch ein rußiges Häferl - auch die Kaffeemaschine blitzt
noch so neuwertig ..."
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seit 2005 |
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- Martin
"Höppi" H. aus Berlin, derzeit Graz
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mit (angemeldet !):
Moto Guzzi V65 Bj. 84,
Suzuki GSX750 Bj. 81,
MZ ES250/0 Bj. 60,
MZ ES250/0 Bj 61,
mehrere MZ RT 125
4 rädrige
Fahrzeuge:
VW Transp. T3 Bj.85 als Camper,
VW Transp. T3 Bj. 89 Doppelkabine (umgebaut auf 6 Zylinder Ford V6),
Trabant P600 Kombi Bj. 65
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seit 2005 |
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- Andreas
"Atze Eisenarsch" T. aus dem Münsterland 1)
Tauerntreffen-Teilnehmer
der ersten Stunde, wahnsinniger Versucher der "Ironbutt
Saddle Sore" Erlangung (1000 Meilen in 24 Stunden) mit einem
Ural-Gespann (!), Täglichfahrer.
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seit 2006 |
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- Peter
V. aus dem Münsterland 1)
Tauerntreffen-Teilnehmer
seit 2005, bewegt Landrover und Ural-Tourist-Gespann, mit Letzterem
viel im Winter unterwegs. Kommt trotz Kardanwellenschaden zum Tauerntreffen
2005.
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seit 2006 |
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- Michael
"Eichy" E. aus Oberursl (Taunus, Nähe
Frankfurt)
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Betreibt einen umfangreichen Fuhrpark, dessen lustigste Fahrzeuge sind:
Enfield, Stahmer-Hondagespann, Vespa, NSU Quickly
Er schreibt (gekürzt):
"Nach langen Kreidler-Florettjahren war
und bin ich ja eigentlich Vespafahrer und zunächst auf teilweise
gut getunten PV-50'gern unterwegs gewesen.
(...) Die Familie besteht aus 3 Personen, Zwergkaninchen nicht mitgezählt,
und so sind wir folgerichtig zum Gespann gekommen. Man beachte: Mein
erstes "richtiges" Motorrad war also ein Gespann. Dann gings
es Schlag auf Schlag: Neues Gespann, BMW R75/5. Noch eine Vespa zum
restaurieren, eine ETZ aus Ersatzteilen aufgebaut, eine Enfield,
meine Quickly hatte ich ja schon lange damals in meiner Junggesellenbude
im Wohnzimmer restauriert. Bin Selbstschrauber, habe eine viel zu kleine,
kalte und zügige Garage im Ort, mit Moppedhebebühne. Außerdem
Modellflieger, Motorensammler uvm."
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seit 2006 |
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- Paul
J. aus Essen
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Derzeit hauptsächlicher Russentreiber. Er schreibt (gekürzt):
"Angefangen hat der ganze moppedwahnsinn
bei mir als ich zwölf jahre alt war. Mein vater hat mir damals
beigebracht, wie mann mit einer zündapp zwei-gang-combinette fährt.
Da war es passiert, die moppeds lassen mich nicht mehr los !!!! Mit
fünfzehn gabs dann das erste offizielle mofa (25km/h), mit sechzehn
den führerschein vier und ne kreidler mit 50 ccm und 6,25 ps mit
rennverkleidung und so nem kram. nach kurzer zeit war ein kröber
dzm und ein vanveen 70 ccm zylinder mit 22 mm dellorto dran und die
kiste rannte fast 120 km/h.
Mit 18 gabs dann den führerschein eins und endlich ein richtiges
mopped, ne 150 ccm dürkopp. Der aufstieg zur bmw war dann auch
relativ schnell geschafft, aus polizeibestand gab es eine 500er schwingenmodell.
schnell war ein beiwagen gefunden und drangeschraubt. Mit dem gespann
bin ich dann bis zum 22 jahr gefahren und hab damit halb europa gesehen.
Kanarische inseln, nordkap, griechenland, um nur die weitesten punkte
zu nennen.
Bekam dann ne ur-xt500, die ich als fernreisemopped sehr geliebt habe.
Die türkei bis zur iranischen grenze und die nordrunde (finnland,
schweden, norwegen) waren herausragende touren, aber auch spanien- und
frankreichrundfahrten waren mit der xt ne freude. Nach einem kurzen
gastspiel mit einer guzzi t3 hab ich mich von neueren moppeds dann für
einige zeit verabschiedet und mich mit wehrmachtsoldtimern beschäftigt.
VW-kübelwagen und -schwimmwagen habe ich aufgebaut und mit viel
freude umfassend gefahren. Mit dem kübelwagen mit 24,5 ps ne reise
durch frankreich, spanien, marokko, tunesien und italien, einfach toll
und drei monate lang nach dem studium. Später dann mit dem schwimmwagen
in england und irland - alle reisen mit den kisten waren besondere erlebnisse.
Viele alte menschen erkannten den ursprung der fahrzeuge und erzählten
ihre geschichten.
Der moppedvirus kam dann aber irgendwann wieder und ich kaufte mir einen
großen schrotthaufen mit namen zündapp ks750 und begann sehr
mühsam daraus wieder das zu machen, was es mal war. gleichzeitig
lief mir meine erste russenkiste (mt16) über den weg und fand unterkunft
bei mir. Später mußte ich mich leider von den wehrmachtsfahrzeugen
trennen und bin seit 2000 den russen treu.
Neben der mt 16 hat sich dann noch ein puzzle namens mw750m zu mir verirrt
und wurde von mir wieder zum leben erweckt. Mit den beiden russen hab
ich ne menge reisen gemacht. drei mal war ich zur savalenralley in norwegen,
jeweils verbunden mit herrlichen fahrten im norwegischen gebirge. Mit
der mt16 war ich in rumänien mit einigen russenfreunden unterwegs.
Die treffen der russenszene im ruhrgebiet besuche ich regelmäßig
und war/bin mitinitiator des regelmäßigen treffens am langenberger
sender. Vor zwei jahren lief mir dann ein traum meiner jugend über
den weg, eine kawa 500 ccm mach 3 baujahr 1973.
Das mopped habe ich damals mit 19 mal für einige monate gehabt,
es war brutal, aber ganz brutal !!!!! 60 zweitakt-ps in so einem leichten
rahmen, die wahre hölle !!! Zu der 500er mußte ich dann auch
noch eine 350er kawa dabei nehmen, sonst wäre der deal nicht zustande
gekommen - auch sie wird bald wieder ihren irren sound produzieren.
Fast vergessen hätte ich noch die zwei m72, die in tausend teilen
in einem heizungskeller liegen und auch den schlaf der gerechten schlafen,
bis ich sie wieder zum leben erwecken werde.
Vor lauter alteisen komm ich allerdings nur selten zum richtig flotten
moppedfahren. Dafür hab ich mir 1998 ne bmw r1100r gekauft und
mittlerweile fast 70.000 km mit ihr in allem frieden zugebracht. Die
kuh läuft immer so wie ich will und ist vollständig unter
meiner kontrolle. Sie gibt keine widerworte und ist lammfromm, was man
von den russenschlampen und japszicken so bestimmt nicht sagen kann
!
Geschraubt wird bei mir ausschließlich selbst, was nicht heißt,
das die ein oder andere arbeit auch mal von jemandem gemacht wird, der
die richtigen maschinen dafür hat oder über deutlich mehr
erfahrung verfügt. Grundsätzlich aber ist paul der eigene
mechaniker, auch bei der bmw.
Bei meinem moppedtouren ist mir das zelt und der russenkocher (früher
war es der große geniol-dieselkocher) die liebsten begleiter.
Im winter wenn es so richtig kalt ist, gehe ich aber dann doch lieber
ins warme zimmer zum pennen. Mit fast 50 nimm ich mir einfach das recht
raus! Meine erste winterzeltübernachtung habe ich übrigens
1972 gemacht. Da war ich mit meinem mofa zum elefantentreffen am nürburgring
und habe gefroren wie ein tier!"
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seit 2006 |
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- Sepp
B. aus dem bayerischen Ering 1)
Wir kennen Sepp persönlich von einigen Wintertreffen. Er schreibt:
"Den Fragebogen habe ich
gewissenhaft beantwortet und konnte in der überwiegende Mehrzahl
der Fragen mit der Antwort C übereinstimmen. (nur statt des Leatherman
bevorzuge ich, wegen dem Korkenzieher, das Victorinox und für die
Inbetriebnahme des Russenkochers mit Bremsenreiniger bin ich noch zu
feige)
Ein Teil der ehrenwerten Gesellschaft wird mich bereits kennen, trotzdem
eine kleine Vorstellung:
Mit 16 Jahren begann mit einer Zündapp KS 50 meine große
Leidenschaft für alles was weniger als vier Räder hat. Nach
einem Jahr ohne Probleme auf der Zündapp zerlegte ich den Motor,
da ich hörte man müßte bei Motorräder hin und wieder
die Ventile einstellen. Zu meinem großen Erstaunen fand ich aber
keine vor.
Mit 18 Jahren folgte mein erstes richtiges Motorrad Yamaha XS 500. Zwei
Jahre war ich Sommer und Winter nur mit dem Motorrad unterwegs. Dann
hatte meine Oma mit dem Jungen, der im Winter immer so friert, Erbarmen
und schenke ihm Ihren alten Opel Kadett. Es folgten einige Motorräder
mit denen ich richtig Spass hatte ( SR 500, BMW R80GS, SRX 600 )
Danach wurde es etwas stiller, es wurde herumprobiert und nur noch im
Sommer gefahren (CBX 750F, VN 1500, DR 800S, GSX 1100R, KTM 620). Mit
Geburt meines ersten Kindes kam die erste Ural ist Haus. Mit diesem
Motorrad ist das alte Fieber wieder ausgebrochen. Die Autos wurden aus
der Garage verbannt, im Nebenraum eine kleine Werkstatt eingerichtet.
Als zwei Jahre später nochmals Zwillinge zur Welt kamen wurde die
Ural verkauft und eine BMW mit Viersitzer-Beiwagen zum Familientransporter
umgebaut.
Im Sommer sind alle Kinder auf meinen Touren dabei. Im Winter bin ich
mit meiner zweiten Ural alleine unterwegs.
Zur Zeit betreue ich eine BMW R100R mit viersitzer Beiwagen / Ural 650
Bj. 93 Inland / und das Schätzchen meiner Frau XBR 500 Bj. 83
Ich würde mich freuen über die Aufnahme in die werte Gesellschaft
der AIA und versprechen das mit dem "y" auch brav zu üben"
Der Sepp hat als
Veranstalter des AIA-Kindertreffens weiterhin seinen festen Platz bei
uns - auch wenn er die Ural inzwischen aufgegeben hat.
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seit 2006 |
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- Dirk
H. aus Kuddewörde nahe Hamburg 1)
Derzeit hauptsächlicher Russentreiber. Insgesamt ein interessanter
Alteisen-Fuhrpark:
Simson Schwalbe S(die mit der Automatik Kupplung) Bj71
MG Nuovo Falcon, das Puzzle BJ. um 70
Dnepr MB650 (mil. Version der MT16) BJ. unbekannt (späte 80er?)
Ural 750 Jungfrau 03, persönlich aus dem Werk überführt
Er schreibt (gekürzt):
"Liebe AIA, ich denke, dass ich mich zum Mitglied eigne da:
... ich aufgrund einer angeborenen Rechtschreibfaulheit so einige
Male zu oft den Buchstaben y benutze. Allerdings ist das noch kein Programm.
... ich fünf Einspurfahrzeuge besitze, von denen 2 3 Räder
haben, Ural und Dnepr.
... eins aber eine Ural ist:-) mit defektem Motor:-)(wieder was
zu richten). Eins total zerlegt(Moto Guzzi Nuovo Falcone) ist. E
... eins weniger als 50 ccm hat und aus dem Osten dieses Landes stammt
und dort im Jahre 71 des letzten Jahrhunderts gebaut wurde. Sollte einmal
die Zeit reichen, ist die Schwalbe in der Lage den Tauerntreffen ccm
Rekord der Honda aus UK zu brechen!
Zangeln (ein neues Wort für mich Muschelschubser) ist eine Tätigkeit
die ich seit frühester Jugend ausübe. Als ich 12 war, habe
ich den ersten selbstzerlegten Motor in einer Form montiert, die es
diesem ermöglichte, den Betrieb wieder aufzunehmen. Es handelte
sich um den Motor eines Hercules Kleinkraftrades, der zwei Ölablassschrauben
besitzt. Eine zum Öl ablassen ...
Ich hoffe, dass ich mich damit zur Aufnahme qualifizieren kann."
Lieber Dirk, nachdem
wir Dich am Tauerntreffen kennenlernen durften, reicht das vollkommen

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seit 2006 |
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- Joachim
"Joe der Schleppertreiber" D. aus D-Steinmark 1)
Joe liebt russische Motorräder, hat enge Verbindungen zu einigen
Russenhändlern und ist - nebenbei - selber einer. Außerdem
treibt er seinen VW-Bus mit Pflanzenöl an. Als Bekannter einiger
AIA-Mitglieder konnte es kaum anders kommen - er ist jetzt auch dabei.
" ... Nach vielen Moppeds bin ich bei einem MZ-Gespann
gelandet, mein erstes Gespann. Die ersten 10 km haben 2,5 h gedauert
(kennt man ja). Parallel dazu hatte ich noch zwei bayrische Bastelböcke
und haben mir dann in einem Anfall von Wahnsinn einen Russen zugelegt.
Anfangs wußte ich nicht mal, was für einen - im Brief steht
"Ural Modell Dnepr", auf dem Zollstempel "Dnepr Modell
Ural".
Na ja, nach 100 km war der Motor hin und das Problem war, den Bock wieder
zum Laufen zu bringen. Also macht man am Besten ein Treffen (nix Werkstatt),
die "Steinmarker Komatage". Alex hat sich dann erbarmt und
mir den Motor wunderbar hergerichtet, und ich wußte endlich, daß
es eigentlich eine Dnepr MT11 mit Uralmotor ist - Mein Traum wäre
aber ein aufgemachter 1000er Guzzimotor da drinnen 
Seit 2000 fahre ich eigentlich fast jeden Tag damit herum, die BMWs
sind schon lange verkauft und die Dnepr anscheinend nicht kleinzukriegen.
Mittlerweile hat sie etwa 55.000 km ohne größere Probleme
drauf.
Übertroffen wird sie nur durch meine unkaputtbare Guzzi SP1000,
die hat jetzt die 350.000 geknackt. Beide laufen natürlich als
offizielle Firmenfahrzeuge.
Geschraubt wird in meiner Scheune (natürlich mit Heizung, Telefon
und Internetanschluß). Kleine dezente Parties machen wir da auch
...
Da die Schepper "Toter Oktober" autobahntauglich ist, fahre
ich natürlich auch Autobahn, dafür sind die ja da!"
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seit 2006 |
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- Peter
"Lallemang" S. aus den Pyrenäen nahe Perpignan
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Peter fand uns zufällig in den Weiten des Internets, was uns sehr
freut. Ihn persönlich kennenzulernen ist ein persönliches
Ziel nicht manches AIA-Freundes.
Meinen ersten Verbrenner hab ich mit 10 auf'm Trödel
erstanden für volle 5 Mark. OS-MAX 3.5 (5,7ccm) kaputt, Zylinderbolzen
ausgerissen Gewinde verwatzt. Aus meinem Teilelager - Nee Baba, hab
ich gefunden, ehrlich - Fahrradspeiche geopfert, abgelängt, Block
durchgebohrt, Speiche durch, umbiegen, Kopf drauf, Nippel drauf und
mit Gefühl alles anziehen! 0,52 PS bei 12000/min, von wegen Schrott!
(Die Reibrolle hat dann aber doch nur den Mantel durchgebrannt, anstatt
mein Fahrrad zu beschleunigen). Nach ner geschenkten Velo-Solex, kaputt
versteht sich, etwas später und 4 Wochen Ferien in der Fabrik meine
Zündap Sport-Combinette - alt, aber kriegen wir! Viereinhalb PS
Satz, einstellbarer Coladosen-Reflector-Auspuff, mundgebissener Ansaugstutzen
für grö§eren Bing,... 110 vom Frankenstein runter, nun
ja, die Bremsen! Und erste Erfahrungen mit dem Problem: das läuft
prima, darf man aber nicht, ist nicht original (wenn man aber schneller
ist?). Und andere Trainingserfolge. Reifenflicken in weniger als 10
min von Hand ohne Schraubenz... eehh Montiereisen, dann mu§ man's
auch nicht gleich nochmal machen. Die erste gro§e: ein Heinkel
Tourist, 65000 Km in zwei Jahren. Zum Spa§ Doppelkolben Hoffmann
150 und Ardie 125. XT500 ein Jahr und 45000 Km. MZ TS250/1 (Zwei Gehäuse
und ?? Kurbelwellenlagersätze, "Du hast ja schon wieder n'en
Motor im Backofen!" meine Heike, Km's wei§ nicht mehr, viel),
Aermacchi 350 - schön, wenig Kilometer, viel Gebastel (Nee, DIE
Elektrik reparier ich nicht! Den Seitenschneider bitte!), nochmal n'
Heinkel und danach Kinder, Kombi, Karriere, Aufstieg, Ausstieg (und
nochmal n' Moped Norton 850 (Boh-eiijj, das bratzelt)), Abstieg, Aufschlag
und von vorne.
Nun ja, vor'ner Woche hab ich mir was Neues zugelegt. XS650 und, erraten?,
sie iss kaputt. Ich kann halt nicht anders.
Ich zöger noch, aber Euer TT scheint nach meinem Geschmack zu sein,
aber bis wann hab ich die XS am Rollen?
Ich mach hier erstmal Schlu§, weil die Batterie fast alle ist,
und Nachts kann ich wegen der Nachbarn den Generator (Lombardini Diesel
Twin) nicht anwerfen. Ich hab immer noch keinen Dosen-Strom in meiner
Bude. Und ne Digitamkammera leider genausowenig wie Zeit für ne
Web-Page. Wie auch immer! Es freut mich rieseig, da§ da noch welche
da sind, die lieber selber machen!
PS : Die Norton hab ich immer noch, blos nicht das Geld für die
Teile. Das sauer angesparte hab ich vor drei Wochen erneut verschleudert
- für ein Wasp-Gestell. Wo soll das alles blos noch enden?
PPS: Das § soll ein EssZett sein. Franzosen Tastatur!
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