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motorang-seiten
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zu 1.6 Empfohlene
Betriebsmittel Das Thema Motoröl |
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Ich versuche, das hier aus der Diskussion rauszuhalten und halbwegs gesicherte Angaben zu machen.
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Eigentlich braucht es da kaum Ergänzungen. Gaaanz genau steht hier noch einiges: XX.pdf (diese 250 kB hat Andreas im Netz gefunden: DANKE)
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Synthetisches Öl kann alte, mit Mineralölresten (Verharzungen) gebundene Schmutznester lösen und in den Ölkreislauf spülen! FPG dazu in seiner unnachahmlichen Art: wenn du synth-öl willst, sorge dafür das alle ( wirklich alle !!!) altablagerungen aus deinem motor entfernt sind.... auch der schleudersumpf in der kurbelwelle..... synth-öl mobilisiert das ganze geraffel.... und das ist nicht fein...... (.... ne totalzerlegung is dafür notwendig...) Ist also nur nach
Supergau und Totalmotorüberholung sinnvoll, sonst riskant. Und Harald meint dazu: Grundsätzlich gilt : Vollsynthetisches Motorenöl ist j e d e m Mineralöl in allen
Punkten überlegen. Auch im Preis ! 1. Häufige Ölwechsel - Motor innen sauber. 2. Laufleistung nicht zu hoch ( die Additive im Synthöl waschen Ablagerungen in den Kolbenringen und Ölringen aus ) 3. Nur Motorradsynthöl verwenden ! Dann gibts auch kein Kupplungsrutschen. (wenns trotzdem rutscht ist die Kupplung v o r h e r schon am Limit gewesen)
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| Ölfilter | Einbaulage:
Im Bucheli steht nur
was wie "das Bypassventil schaut nach außen.." - da kann
sich nicht jeder was drunetr vorstellen, also: |
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Ich fahr das billigste Kaufhausöl in allen Moppeds - nie Probleme.
Die Zeitschrift Motorrad hat mal ausführlich getestet, welches Öl
welchen Vorteil hat. Die sind damals mit 5-6 nagelneuen Moppeds desselben
Typs tausende km im Gänsemarsch abgefahren. Vorher Leistungsmessung,
nachher auch, am Ende Öl analysiert (Abrieb etc.),. Ergebnis: Ganz
wurscht, welches Öl, macht quasi keinen Unterschied ob Baumarkt oder
"Motorrad-Öl-Vollsynthese-Zeug".. Keine signifikanten Unterschiede.
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moin, |
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Zitat: Das API - "American Petroleum Institute" spezifiziert die Qualität des Öls. Die API legt die
Klassifizierung aufgrund der Betriebsbedingungen der Motoren, getrennt
nach Otto- und Dieselmotoren fest. Damit bestimmen die Motorenhersteller
motorenseitig und die Ölgesellschaften schmierstoffseitig die erforderliche
bzw. die gebotene Klasse. Ottomotorenöle API-Klassifikation
Wenn man sich das
durchliest - Ab API SF wird es mit der Ölbadkupplung kritisch, weil
hier die Kupplungsrutschen erzeugende Additivierung beginnt. Deshalb gibt
es vermutlich spezielle Motorradöle - hier scheint die Additiverung
so verändert, das eben dieses Rutschen nicht passiert. Mit reinen
Mineralölen sind hohe APIS kaum zu erreichen, deswegen oft der Tipp
- nimm Mineralöl, dann rutscht die Kupplung nicht. Ist auch logisch,
weil eben hier die entsprechenden Additive fehlen. Zwei Schlüsse
ziehe ich für mich daraus 1.) Es is wurscht
ob Auto oder Mopedöl. Wichtig ist nur, dass die Verschleisschutzadditive
nicht zu Kupplungsrutschen führen, also entweder modifiziert sind
oder die API Klasse unter SF liegt. Für einen Hochleistungsrennmotor
kann ein synthetisches API SH Öl Sinn machen, beim SR Motor ist es
für mich rausgeschmissenes Geld, der läuft wahrscheinlich am
besten mit API SC oder SE (drunter würde ich auch nicht gehen wegen
der Ölkohleablagerungen). Und das sind meist genau die Baumarktöle,
das mineralische vom Louis usw.
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Helferlein: Brauni: Wolli:
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