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Meine GPS-Seite
     

Navigation mit dem GPS

 

 

 

Meine letzte Sahara-Reise anno 2000 funktionierte mit klassischer GPS-Unterstützung (Garmin GPS12) ausgesprochen gut - auch wenn wir uns manchmal gewünscht hätten, unsere Position direkt auf der Karte zu sehen.

Daher haben wir uns "fürs nächste Mal" für ein Moving Map System entschieden.

Ich habe eine Touratech QUO VADIS-Lizenz erworben (PC), und Martin eine für Pathaway (Palm). Am PC werden die Daten vorbereitet (Karten können selbst gescannt und kalibriert werden, oder man verwendet Daten von einer Landkarten-CD), und dann die gewünschten Kartenausschnitte zu Pathaway auf dem Palm übertragen. Unterwegs haben wir 2 Palm/GPS Komplettsysteme dabei, so dass wir bei Ausfall eines Systems Ersatz haben.

Mit verbundenem GPS-Empfänger kann man sich dann seine aktuelle Position auf der Karte am Palm anzeigen lassen. Das funktioniert auch während der Fahrt gut.

Natürlich lassen sich so auch Routen, Tracks und Wegpunkte unterwegs sichern und komfortabel verwalten. Auf einen 1GB Memory Stick passt beispielsweise ganz Österreich in Auflösung 1:50.000 und die Generalkarte 1:200.000 noch obendrauf :-)

Das System ist kein klassisches routingfähiges "Navigationssystem", wo man an jeder Kreuzung einen Hinweis zum richtigen Abbiegen sieht/hört, oder das selbständig Routen berechnet.
Es ist aber genial zum Wandern, Enduro fahren oder einfach um auf der Karte zu sehen: wo bin ich?

Oder wir basteln uns daheim auf der Karte eine Wunschroute zusammen und lassen uns diese dann während der Fahrt anzeigen ...

***

Hier eine gute Seite zum Thema GPS: http://home.wtal.de/noegs/

Die deutsche Version von Pathaway findet ihr übrigens auch auf den QuoVadis-Seiten
Hier ist das passende Forum dazu:
http://www.ttqv.com/phpBB2/viewforum.php?f=26

Hardware für GPS und Handhelds sind das Thema von palmrouter.de - dort gibt es eine interaktive GPS-Beratung

Es gibt im Netz auch einiges an Gratis-Software für Palm-PDAs und GPS, zB Cetus (Online-Anzeige, Tracklogging) und OnMyWay (Wegpunktverwaltung).

Zu diesen Themen gibts auch noch einen seeehr empfehlenswerten Link auf die Seiten von Michael:
http://gs-enduro.de/
Klickt Euch durch, es lohnt sich: Startseite > Navigation und dann die Links in der roten Leiste (hoffe das bleibt so ;-). Sehr ausführliche und verständliche Infos über Karte, Kompass und GPS.

Und zu guter Letzt ein Hinweis auf Carlos GPS-Seiten:
http://gps.adventure-enduro.de/ die in Richtung "Navigation mit GARMIN Geräten" zielen.

 


System Garmin + Clie

 

 

 

Angefangen habe ich mit einem Sony Clie 675T mit Anbindung an meinen Alten Garmin GPS12. Da waren einige Kunstgriffe notwendig, die ich hier beschrieben habe:

http://motorang.com/clie-garmin.pdf

Dazu habe ich ein nettes E-Mail bekommen, das ich Euch nicht vorenthalten mag:

  • Gestört habe ich mich an der Sicherstellung der maximalen 5,5 Volt mittels in Serie geschalteter Dioden. Üblicherweise wird diese mittels einer Z-Diode „abgesichert“, so sind auch Spannungsspitzen der Speisequelle abgefangen. Eine Z-Diode (Zenerdiode) ist eine Spannungsbegrenzungsdiode und funktioniert in Sperrrichtung. Paralell dazu wird der Verbraucher angeschlossen, welcher nun mit entsprechender Z-Diode (in diesem Fall 5,2 V Z-Diode) den benötigten Schutz erhält.

 

Martins System:

625er

Garmin II+

Autokompass

 

Mein System:

675er Clie

Garmin GPS12

hier auf dem Tank der Tenere

 

Mit dieser Ausrüstung waren wir in Slowenien unterwegs - und fasziniert davon dass man tatsächlich zumeist am Bildschirm "auf der Straße" unterwegs ist. Spricht für die Qualität der verwendeten Wanderkarten (ich hatte dazu einen Wanderatlas eingescannt und kalibriert).


Zweite Generation: Sony Clie TH-55 und Fortuna Slim GPS-Maus

 

Nachdem mein 675er bei einem Unfall 2006 zerstört wurde, ist ein Sony Clie TH-55 als Nachfolger ins Haus gekommen, und als GPS-Empfänger eine Bluetooth GPS-Maus. Dafür wurde wieder ein neuer Halter gebastelt, so dass das ganze Paket problemlos am Lenker montierbar ist und in handelsübliche PDA-Taschen passt (Empfehlung: Wunderlich/Ortlieb "Media Bag").

Die Laufzeit ohne Aufladung liegt bei etwa 4 Stunden (hauptsächlich wegen der energieintensiven Bluetooth-Anbindung). Am Motorrad hängt das System daher meistens am Tropf. Hier sieht man es links, wobei rechts das alte Garmin GPS12 noch als Backup montiert ist.

Die oben beschriebene Kombination hat auf einigen Reisen gut funktioniert, unter anderem während der Herbstausfahrt 2006, der Enduromania in Rumänien 2008 oder bei der Herbstausfahrt 2008.

Trotzdem wollte ich aufgrund der öfter auftretenden Probleme mit Ladung (Stecker rausgerüttelt) oder Kommunikation (GPS-Anbindung weg) auf ein System mit integriertem GPS und langer Akkulaufzeit umsteigen.


Dritte Generation: Andres RPDA auf Basis ASUS a696 mit integriertem GPS

 

Es hat zwar recht weh getan, aber ich habe mir einen Rugged PDA zugelegt ... das Bundle kostete satte 600,- Euronen ... damit verbunden ist ein Umstieg vom Palm auf Pathaway für PocketPC (Windows Mobile) - die Lizenz gilt aber für beide Versionen gleichermaßen und auch die Karten sind auf beiden Plattformen verwendbar. Nur die Routen/Wegpunkttabellen haben ein anderes Format und müssen nochmals exportiert werden.

Das System wurde bei einer Wagenreise und beim Wandern (Griechenland) sowie bei Motorradreisen ausgiebig verwendet und bewährt sich. Aktuelle Software ist TTQV4 Standard Edition und Pathaway4.
TTQV5 ist in den Startlöchern. Das Upgrade werden wir kaufen, wegen der Möglichkeit Karten aus Google Earth in großem Maßstab automatisiert zu übernehmen. Das funktioniert übrigens bereits mit der TTQV4 Power User Testversion. Ganz Rumänien im Maßstab von ca. 1:25.000 hat dann am Rechner gerade mal 1,35 GB. Und im RPDA werkelt eine SDHC-Karte mit 8 (acht) Gigabyte ...

Der Generaltest in den Dolomiten offenbarte eine grobe Schwachstelle: der RPDA wurde nur unzureichend nachgeladen. Ich hatte bei Andres das "Motorradbundle" erworben, mit einem kleinen wetterfesten Netzteil für 12V-Steckdosen. Die Statusleuchte des RPDA war zwar an wenn man das Ding ansteckte und aus wenn nicht, aber das wars auch schon. Glücklicherweise hatte ich auch den großen Power-Akku bestellt, so dass die ganze Tour (4 Tage) mit einer Akkuladung zu absolvieren war wenn man das Gerät nur dann aus dem Standby weckte wo es nötig war und sonst den Bildschirm abgedunkelt ließ.
Wieder daheim googelte ich ne Weile nach den Stichworten Akku Kapazität USB a696 und wurde bald fündig. Hier mein E-Mail an Andres:

(...) Ich habe das Problem beheben können, Sie sollten diese Information eventuell an den Kabellöter weitergeben: Ich habe zuerst die Spannung geprüft, diese ist stur bei 5,56 - 5,57 Volt egal ob bei diesem oder einem meiner anderen Fahrzeuge, egal ob bei stehendem oder laufendem Motor. Spannungsmäßig scheint alles zu klappen.
Dann habe ich bei der Netzrecherche das Folgende gefunden:
http://www.phone-magazine.de/forum/topic5853.html
Anscheinend MUSS bei einem ASUS Ladekabel nicht nur der Stromanschluss des 4-poligen Steckers beschaltet sein, sondern auch die Datenpins miteinander verbunden (bei einem PC USB-Kabel scheint das entsprechend im PC stattzufinden).
Ich habe den Netzadapter geöffnet und festgestellt dass die Datenleitungen glatt gekappt und nicht verbunden waren. Konnte das abisolieren und zusammenlöten und jetzt geht beim ASUS nicht nur die Lampe an sondern es wird auch das Ladesymbol angezeigt!!
Schön wenn es so einfach geht. Ich geh jetzt zusammenbauen, für mich ist der Fall erledigt. (...)

Das heißt auch dass man nicht einfach das USB-Kabel in ein beliebiges USB-Netzteil stecken kann um den RPDA zu laden. Das Laden per USB funktioniert bei meinem Andres-Kabel nur am PC/Notebook.
Man sieht das ganz gut in der Windows-Mobile Kopfzeile der "Heute"-Seite wo dann das Ladesymbol angezeigt wird - oder eben nicht.

Ansonsten ist das System ganz OK, die Syncerei funktionierte irgendwann auch (nachdem ich ein Windows Update entfernt hatte). Nur der Empfang vom GPS ist nicht soo klasse/schnell, allerdings auch recht abhängig vom Akkuladezustand, scheint mir.

Hier noch Bilder:

RAM-Mount hab ich mir gespart weil ich das Ding an bis zu 5 Fahrzeugen nutze. Stattdessen selber was gebastelt, mit Silentblocks M4.

 


Google Earth unterwegs, ohne Internetverbindung

 

Für mich als Notiz hier die Einstellungen für den GoogleEarth Multiseitenimport, weil es da eine Beschränkung auf 22x22 Kacheln gibt und das etwa die ideale Konfiguration für mich war. Damit bekommt man in der gewählten Auflösung größere Gebiete aus Google Earth lokal auf die Festplatte und danach auf den PDA.

In TTQV Multi-JPG Import wählen und Zoom (Eye alt) auf 5000 einstellen.
In Google Earth den ersten Ausschnitt wählen und dabei als Kamerahöhe ca. 65 miles einstellen. Mit der Tastatur "u" und "n" die Rotation und Neigung zurücksetzen. Statusleiste und Navigation ausblenden. Alle Beschriftungen außer Ortsnamen ausblenden. Und dann importieren. GE fliegt automatisiert die einzelnen (maximal 484) Kacheln an und TTQV importiert jeweils die Ansicht, das dauert etwa 1-2 Stunden pro Ausschnitt. Rumänien habe ich so in 31 Schritten importiert, wobei automatisiert über 26.000 Dateien erzeugt wurden. Kalibriert und ready to use - auch ohne Internetverbindung.

Ausschnittsbeispiel: Das Dorf Buzesti und der Fluss Somes in Nordwest-Rumänien

Die gleiche Flussbiegung auf einer stark vergrößerten 250.000er Karte von F&B:

Blattschnitt Freitag und Berndt 1:250.000 Autoatlas:

Und der Blattschnitt meiner Google Earth Karten:


Um das Ganze nach Pathaway zu exportieren muss jede Ansicht (also jedes Google-Earth-"Blatt") in einem Raster 2x3 nochmals ins Pathaway-Format konvertiert werden -> 6 Karten pro TTQV-Blatt. Bei meiner Bildschirmauflösung zoome ich dazu die Karte auf 12%.
Das ergibt rechnerische 186 Pathaway-Karten mit je etwa 6000x6000 Pixeln. Bei einer Qualität von 256 Farben und ansonsten Standardeinstellung dauert das etwa 1 Minute Rechenzeit pro Export und ergibt etwa 36-39 MB pro prc-Datei - also knapp 240 MB pro GE-Blatt damit wiederum rechnerische 8 GB für ganz Rumänien. Hier werden wir nur den Bereich mitnehmen in dem wir uns bewegen - oder eine größere Speicherkarte.


TTQV4 und Pathaway4

 

Da die Bedienung von TTQV 4 speziell im Kartenexport etwas gewöhnungsbedürftig ist, hier meine bewährte Vorgehensweise beim Scannen/Kalibrieren von Papierkarten.

1) Voraussetzungen: Karte muss Gradlinien aufweisen die idealerweise gerade sind und jedenfalls beschriftet (Grad/Minuten). Und zwar in einem relativ engen Raster so dass man in einem Scanausschnitt zumindest 4 definierte Punkte, etwa in den Ecken, hat. Wenn man über Google Earth kalibriert braucht man nur 4 bekannte Punkte (Straßenkreuzungen oder andere Markante Dinge) die möglichst weit auseinander liegen sollten.

2) Scannen - ich hab nur einen A4-Scanner, der wird am besten in der Mitte des Zimmers auf den Boden gestellt, Deckel runter, dann kann man mit größeren Karten am besten arbeiten. Dann werden sinnvolle Scanausschnitte (DINA4 oder kleiner) mit Bleistift als Raster auf der Karte aufgetragen, und die Felder der Reihe nach abgescannt - idealerweise nummeriert man sich diese Felder und trägt sich das in einer kleinen Übersicht ein. Als Auflösung genügt 200 DPI für die spätere Nutzung in Pathaway.

3) Nachbearbeiten: Bilddatei drehen so dass Norden oben ist, und die nicht benötigten Ränder abgeschneiden - ich verwende dazu die Freeware Irfanview (Version 4 oder höher).

4) TTQV4 öffnen, Kartenexplorer öffnen, eventuell neue Karten-Datenbank anlegen, und dort unter "Karten" rechtsklicken und "neue Karte importieren" wählen.

5) Kalibrierdialog öffnet sich.

Kalibrierung über Kartendaten (Beschriftung der Gradlinien):
Bei derart kleinen Ausschnitten reicht üblicherweise 2x2 Punkte Kalibrierung, also wird diese gewählt. Maßstab eintragen (wird leider nicht von voriger Kalibrierung behalten). Als Datum wenn man nix weiß WGS84 wählen, ansonsten funktioniert für das Gebiet der ehemaligen K&K-Monarchie das Datum "Hermannskogel" meist ganz gut (Österreich, Slowenien, Kroatien etc).

Kalibrierung über Google Earth:
In TTQV die "Freie Kalibrierung" wählen. Man sucht in GE über die Ortssuche in jeder Kartenecke eine markante Stelle und setzt den Mauszeiger dorthin. Position notieren und im TTQV-Kalibrierdialog für dieselbe Position eingeben.

6) Kalibrierungspunkte

Kalibrierung über Kartendaten (Beschriftung der Gradlinien):
P1, P3, P7, P9 im Dialog wählen und in der Karte anklicken. Diese müssen jeweils auf denselben Längen/Breitengraden liegen. Mit der ESC-Taste kommt man zurück in den Kalibrierdialog ohne den Punkt neu zu setzen.

Kalibrierung über Google Earth:
4 Punkte frei wählen und Koordinaten eingeben. Vorher sinnvollerweise TTQV auf das in GE verwendete Koordinatenformat umstellen um nicht umrechnen zu müssen.

7) Koordinaten eingeben: Hier wurde inzwischen nachgebessert - wenn man die Einfg-Taste auf der Tastatur betätigt, überschreibt man die vorausgefüllten Koordinaten - damit lässt sich jetzt flott arbeiten.

8) Kalibrierung abschließen: "Speichern" klicken. Die Karte erscheint von da ab in der Kartenauswahl, die Kalibrierung ist in einer Datei *.cal gespeichert, die im gleichen Verzeichnis wie die gleichnamige Karte liegt - beide Dateien zusammen (Bilddatei und CAL-Datei) ergebn die kalibrierte Karte in TTQV.

9) Export starten: Im Menü Datei den Befehl "Karte nach PDA-Pathaway exportieren" klicken.

10) Ausschnitt wählen: Klick auf "Kartenausschnitt wählen" - meist ist da schon ein brauchbarer Ausschnitt gewählt ... sonst mit "Wählen" neuen Ausschnitt setzen. Auch hier: zoomen mit dem Mausrad.
Der Ausschnitt lässt sich nachträglich verschieben (Maus) aber leider nicht in der Größe ändern.

11) Einstellungen treffen: Meine Einstellungen für den Export (diese bleiben glücklicherweise für den nächsten Export gespeichert!)

Maßstab NEIN
HQ JA (scheint jetzt "Dithern" zu heißen ...)
Gitternetz NEIN
Verstärkung Liniendicke 100
Verstärkung Texthöhe 100
Gitterweite 0
Skalierung 0,8
Überlappung 6%

PDA-Einstellungen:
8-Bit 256 Farben ohne Dithering
Komprimiert JA
Automatisch Übersichtskarte NEIN - Pathaway 4 kann schließlich zoomen :-)
Hotsync: DEAKTIVIERT
Kalibrierungsmodus: 3x3.wgs84
Export: je nach Plattform (Kartendateien sind ohnehin plattformunabhängig)

12) Exportieren:
"Export" klicken, Speicherort und Name wählen.
Empfehlung: Karte NICHT im TTQV-Programmverzeichnis (voreingestellt) ablegen, sondern auf der Datenpartition des Rechners. Namen einheitlich vergeben, sonst findet man die Dinger am Palm nicht wieder. Ich verwende folgendes System:
#SLO50K-001.prc =
# fürs Wiederfinden
SLO für Slowenien
50k für 50.000
001 für Kartenausschnitt 001
.prc so heisst die Palmdatei

Die Dateien tut man besser auch nicht hotsyncen (dann hat man sie nämlich im internen Speicher des Palm), sondern kopiert sie per Kartenlesegerät direkt auf die externe Speicherkarte ins Verzeichnis "PALM\Launcher" - das geht wesentlich flotter und mit vielen PRC-Dateien in einem Rutsch!
Hier sieht man auch die Dateigröße: etwa 1 MB für eine DIN A4 Kachel. Auf einen 1GB Stick passen also knapp 1000 solche Karten ...

13) Kontrolle! Dazu besorgt man sich das Programm "Pathaway Karten Dokumentierer" aus dem Netz (Freeware) -> http://www.sigwx.de/geocaching/PathAway/

Die Software erzeugt aus einem Ordner voll prc-Dateien einen Ordner voll entsprechender gpx-Dateien. Diese lassen sich als Routen importieren und auf einer Karte anzeigen.
Also: im Verzeichnis wo man die PRCs hingespeichert hat (beispielsweise D:\Pathaway\SLO50K einen leeren Ordner anlegen, beispielsweise D:\Pathaway\SLO50K\GPX
Dann das Programm starten, die Ordner angeben und laufen lassen.


Dann QuoVadis Explorer öffnen, im Projektordner wo auch die entsprechenden Karten sind auf die Routenansicht klicken und dann oben auf die blaue Diskette mit Linkspfeil klicken (Import).
Wählen: LOC, GPX



Zum GPX-Ordner navigieren, alle Dateien auswählen, importieren.

Im Routenfenster alle Routen auswählen, und auf das blaue Auge auswählen um diese alle in der Karte anzuzeigen.

Die Routen scheinen hier grün auf (Ränder der pathaway-Karten), über jedem Rahmen stehen die Kartendaten:

Wenn man keine passende Karte hat kann man ein weißes Rechteck abbildern (jpg), dieses mit den groben Umrissen des Landes kalibrieren, und als Unterlage verwenden.

Da sieht man gleich ganz gut wenn man falsche Koordinaten gewählt hat, weil ein Kachel fehlt oder aus der Reihe tanzt ...

 
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