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Das 13. Sölkpasstreffen, Pfingsten 02. - 05. 06. 2017

Gesammelte Bilder und Geschichten

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Wie immer danke ich den fleißigen Fotografen (Bastardo, Rober, Ölfinger, rei97, ...), die meine eigene Bilderausbeute für diesen Bericht trefflich ergänzt haben. Leider kann ich nicht immer den korrekten Aufnahmezeitpunkt zuordnen, so dass das eine oder andere Bild sicherlich zeitlich falsch einsortiert wurde.


Schon ein paar Tage vorher reisen einige an. Hier eine gemeinschaftliche Aufwärm- und Trocknungsrunde in der Wärmestube des Gerngroß:


Bilder von Bastardo

 

Freitag 2. Juni 2017

Präsidentenanreise:
Aufbruch 15:30. Myke hatte zwar schon viele Treffensachen mit dem Wagen mitgenommen, trotzdem bleibt eine Menge Zeug für die Tenere zu schleppen. Eine gewisse Erleichterung bringen einerseits zwei Ortlieb Front-Rider-Fahrradtaschen links und rechts am Tank für Regenzeug und Kleidung, andererseits eine Gepäckträgerverlängerung per Alu-Klapphocker. Dann hat auch das große Salewa Kashgar Base 3 Zelt mit dem Vorzelttunnel Platz :-).

16:30 Uhr: Am Weg zum Alten Almhaus muss ich in einer Wasserwand wenden um schnell einen Platz zum Anlegen der Regenkombis zu finden. Wir fahren ein Stück in den Wald, die Fichten stehen dicht genug.

Dabei finde ich auch die säuberlich in die Regenkombi eingerollte Regenschutzhülle für den Tankrucksack, die ich daheim stundenlang gesucht hatte.
Gut eingepackt geht es auf der Kammstraße zum Gaberl weiter - auf Schneefahrbahn. Immerhin ist das Zentrum des Gewitters schon einige km weiter und wr müssen keinen Blitzschlag fürchten.

Es feuchtelt durch Judenburg und durchs ganze Murtal. In Oberwölz können wir gerade noch beim ADEG einkaufen, bevor der um 1830 zusperrt, und sind gegen 19 Uhr am Platz. Hurra! Das Treffen ist schon zu 80% belegt, aber wir können bei leichtem Nieselregen unser Zelt auf unseren gewohnten Platz vor dem Waschhaus montieren.
Myke ist kurz vor uns angekommen umd zieht auch auf unserer Ebene ein, ebenso Robert nach einigen Schraubereien doch noch mit frischem Pickerl an seiner SR500, yeah!

Stefan ist mit seiner R65 Knoscher-BMW und Sven (Pumpi) auf ETZ solo schaut auch auf einen Sprung vorbei.

Bilder:

Letzte Basteleien am Gepäcksystem, bis Paul aus der Schule kommt:


Gepäckträgerverlängerung per Alu-Klapphocker und drei Stück Holz

Inzwischen am Gerngroß:


T. und Lindi

Dann geht es auch bei uns los:





Schneematsch nach Gewitter am Alten Almhaus



Gegen 18 Uhr sichten wir die Burg Rothenfels, kurz vor Oberwölz


Gerade noch den Einkauf geschafft, der ADEG schließt um 1830



Das Schotterstraßerl zum Gerngroß ist noch feucht.




Freundliche Leute begrüßen uns mit Rehydrierungsangeboten


Samstag 3. Juni 2017

 

Nach wunderbarer Nacht und erster Fotorunde: Kaffee und weiter Leute durchbegrüßen. Der Tag beginnt ausgesprochen sonnig, zwar ist die Außentreppe ins Obergeschoß nicht mehr fertig geworden, aber immerhin die Terrasse samt Geländer, wo flugs aus dem Treppenmaterial ein groooßer Tisch zusammengestellt wird. Frühstück!

Dann noch kurz viel Motorenlärm, als die Schotterausfahrt den Platz verlässt.

Der Vormittag plätschert gemütlich dahin, Gespräche vom letzten Jahr werden weitergeführt, neue begonnen. Auch heuer gibt es einige neue oder schon lang nicht mehr gesehene Gesichter, wie den K-Mehl-Treiber auf Puch oder Rolf (XT77) und Andreas aus Celle (2x XT500), oder den Andre und Molo als Wiedergänger aus den Anfängen des Treffens.

Über Mittag werden rekordverdächtige 17 Forellen von Paul und mir erlegt, keiner wird hungrig bleiben müssen. Weiters am Teich, Fische jagend: GrafSpee und Felix, Familie B., T., und Familie Myke.

Wieder am Platz haben wir die Ankunft der Niklasdorfer Truppe verpasst: Lotte, Hannah und Uwe auf 3x Grünweiß (2x SGS und 1x Roller), begleitet von Thomas (gatsch.hupfa) auf XT500 und seiner Tochter Hannah mit ihrer 125er.

Markus, der K-Mehl-Treiber, ist auch mit der Puch angereist, was den Puchanteil auf geschätzte 5% anwachsen lässt.

Norbert (Nattes) entdecke ich samt Aufklapp-Beiwagenzelt auf der obersten Terrasse - tolles Konstrukt! Gleich neben dem Herrn B mit einem seiner Söhne unter dem altbekannten Anglerschirm.
 

Mitten ins Kaffeetrinken platzt ein leicht verschwitzter Rübezahl auf einer 125er. Sepps Uralgespann steht oben in der Salchau mit plattem Seitenwagenrad, und er ist mit Josephas Mopped hier, um einen Ersatzschlauch zu finden. Den haben wir, und zur Buße fährt er hintendrauf auf Arnes MZ zurück zum Pannenort. Leicht benebelt von Zweitaktaroma lässt er eine Reparatur durch mindestens drei helfende Experten nahezu hilflos über sich ergehen. Dabei fällt auch gleich ein lockeres Radlager auf - für Abendunterhaltung ist gesorgt.

Was heute noch geschieht:

  • Uwe beschraubt Mykes CZ und andis Enfield.
  • Paul probiert Christophs MZ ausgiebig aus, er macht gerade Fahrschule und daheim liegt so eine in Teilen, möglicherweise sein Sölk-Eisen für 2018.
  • Cruso (Stefan) umd Rason (Ralph) machen mit ihren Söhnen einen Gespannausflug.
  • Das Elchsloch wird vollständig, auch Wolfgang und Wally und viele andere treffen ein.
  • Mex kommt mit dem IZH-Gespann und der Schraubär-Jürgen fährt es zur Probe.
  • Wir grillen. Alle.
  • Es gibt Einkaufsfahrten, Stuhlkreise, fröhliche Gesichter rundrum. Und Tassen.
  • Die Mädels puchen nach Oberwölz zum Einkauf.
  • Spätabends kommt noch Christoph mit seiner Neuen. Oliver Teint, sonore Stimme, zieht sie sofort das Interesse auf sich. Woher kommt sie, wie heißt sie?
    Es ist eines der Kinder von Soichiro Honda, und sie heißt Revere, oder weniger hybsch NTV 650.
    Hier ein Nackfoto von ihr!

Hiha ist früh unterwegs, mit Maybach zu Fuß nach Oberwölz:


Stefan reitet frühmorgens auf der Knoscher-BMW von dannen.


Sven (Pumpi) folgt ihm auf seiner Sommer-ETZ.


Was für Bodenprobensammler: der Bugsporn der R65


Die Treppe ist nicht mehr zum Treffen fertig geworden. Großbasti kontrolliert hier gerade, was der Kollege da oben zu suchen hat!


Aaah. Hesi ist nur mal kurz ein Bild knipsen. Besser als er kraxelt dafür auf einen Baum ...


Bastarda, seitlich.


Untere WIese, ohne Imperium und ohne Zwillingspeter heuer.


Etwas abseits, aber selten beim Zelt anzutreffen: Birol, der Immerschrauber.


Oberste Terrasse: VW-Busausnahmen und Gespanne, vor allem.


Christoph mit der top gewarteten ETZ 150


Oder so: Nattes mit neuem Gespann und Spezial-Beiwagenzelt

 


Zauberlehrling des Tages: Rainer lässt sein Handtuch schweben!


Vater B. und einer seiner beiden Söhne, für Sonne und Regen gewappnet!


Der Peter (oldman) vor seinem kleinen Gespann. Er ist halt überlebensgroß, der Peter. Und überlebensnett!


So gehört das: Wasserstandskontrolle!


So gehört das: Treffen-Morgenwetter!


Das Lager des Wegerlfinders mit seinem stolzen Schwan (gelb).


Weiter hinten auf der Autoterrasse stehen auch ein paar ruheliebende Moppedisten - als Ausgleich für die VW-Busse auf den Moppedterrassen. In Summe alles cool heuer.


Es ix-teet und es-ert an allen Ecken und Enden. Neue Gesichter, neue alte Moppeds, klasse!


Keine Sorge ...


Molo macht das schon. Allerdings schwächelt der Renault, deswegen hat Molo unvorsichtigerweise ein paar Ersatzteile eingepackt. Man wird ja später sehen, wohin das führen kann.


Mordsschneck! Sicher 15 cm lang!


Der Gerngroß, das Epizentrum des Geschehens.


Vor dem Waschraum, die Glump- und Graffelecke.


Von dort aus führt ein geheimer Pfad, eher einspurig, nach unten.


Und führt auf die untere Terrasse.


Die Tomcat-Schottertenere.


Diese Schnecke wird nicht mehr groß. Zu neugierig ...


Rauchplatzerl, Sonnenplatzerl, noch wer einen Kaffee? Nattes? Dreckbratze? Christoph? Robert?


Auf der Jagd. Etwa 20 Forellen sind bestellt.


Myke und Max




Mister B. beaufsichtigt


Ein Fischlein wird erwürgt. Na, nach Betäubung ordentlich mit Herzstich fachgerecht erledigt.


Trust me, I am an expert.



Viele Hände - schnelles Ende. Ausgenommen wird selbst und vor Ort.




Den Einlauf der Püche hab ich versäumt, der fand während der Anglerei statt. Hannah auf der Mecki-Puch, Lotte auf dem Renner, und Uwe auf dem herausforderndsten Gerät: ohne Dämpfung und ohne Leistung mit dem Puchroller übers Sommerthörl - mit vollem Gepäck!

Belegbilder vom Aufbruch:

Ankunft:


Ah - Sepp steht auf dem Schlauch.


Das Beiwagenrad lief praktisch schon auf der Felge, und das nur 5 km vor dem Treffen. Eine willkommene Abwechslung für uns!


Max mit Lukas, und der Trauner Mike


Albanischer Wagenheber. Sehr effizient und gewichtsparend. Funktioniert praktisch überall in Albanien. Den hat wohl ein durchreisender Albaner hier am Straßenrand entsorgt.


Dichtheitsprüfung - das Ventil ist defekt.


Auch mit dem Radlager ist irgendwas nicht in Ordnung, das hält aber noch.


Einstellversuch


Back in Camp


Lagerleben


Das ist eine Treppe. Äh, jetzt gerade doch ein Tisch.


Stuhlkreise bilden sich wie von selbst. Hier ein bayerisch-schwäbisch-pannonischer. Mit Einsprengseln.


Transalpine Lenkkopflagergespräche




Des werd no - vielleicht. Mykes Karel, eine CZ 175.


Des is scho: die Mecki-Puch.


Damenwahl: das idyllische Sonnenplatzerl. Hannah und Lotte und Hannah (dem gatsch.hupfa seine), die auch mit ihrer 125er mit angereist ist. Auf eigener Achse aus der Wiener Ecke.


Markus (Straßenschrauber) und Andreas (Ikstee, der Wegerlfinder)


Puchrote Caffetiera di Moka


Puchrote Moto Puch SGS


Kaffeekyche.




Neu und doch wie immer schon dabei: Uli aus Hofheim. Liegt wohl am zufriedenen Lächeln.





Robert und der Tankdeckel



Hesi und Solist


Paul sitzt schon mal zur Probe


Mex und das "Sechsahoib Stund hob i herbraucht, I hob glaubt I kimm goar nimma on"-IZH-Gespann


Grillexpertise und Spieltrieb: GrafSpee und Felix rotieren ein Hendl


Christoph, der Ölfinger!


CZ-Nachmittagsbeschraubung


Gutenachtkaffee

 

Sonntag 4. Juni 2017

 

Ich kann grad noch Christoph verabschieden, der sich früh wie immer mit seiner 150er auf den 750 km langen Heimweg macht. Dann in die Dusche, solange es heißes Wasser gibt. Kaffee mit Hiha und Uwe.
Gegen 09:30 bricht Maybach zur Museumsexkursion nach Ferlach auf, da schlummert der Nachwuchs noch fest. Ich spiele mit meinem derzeitigen Lieblingskocher und backe mir 2 Croissants zum Frühstück auf, im liegenden Topf gebacken. Ich möchte das hiermit weiterempfehlen, das Zeug wird in Deutschland von sackundpack.de vertrieben: https://www.youtube.com/watch?v=5iifx40dbOo

Gegen Mittag stecke ich den Töchtern von Uwe vereinbarterweise etwas Spielgeld ins Zelt, dann fahren Robert und ich mit Paul zur Edelraute hoch, gerade noch so vor dem Gewitter, gerade noch ohne Regenkombi. Nach und nach wird es voller am runden Tisch und die Motorradfahrer nasser: Urban, Katja, Rainer, Achim, Großbasti, Nattes

Wir ziehen gegen 15 Uhr die Regenkombis über und fahren als erste talwärts. Es schifft bis in die Salchau und hört kurz vor dem Platz erst auf.

Dort hat es auch reichlich geregnet. Molos R4 steht auf einer improvisierten Rampe, mit Birol drunter. Der Motor ist teildemontiert, der Zylinderblock bereits gezogen. Molo ist auf drei Zylindern hergefahren, aber immerhin mit Kolben, Ringen und Ersatzlaufbuchse im Gepäck.
Während des Gewitters ist zwar einiges am geöffneten Motor mit Wasser vollgelaufen, aber das verdampft später eh im Betrieb ...

Der Grill ist schon wieder in Betrieb, natürlich hat aus Haftungsgründen niemand im temporär treppenlosen Obergeschoß übernachtet. Um ganz sicher zu gehen, schauen wir aber hin und wieder nach, und wenn man schon oben ist, kann man auch den Ausblick genießen.

Es fällt auf, dass heuer sehr viele XT500 zu sehen sind, was mich SEHR freut! Ich glaub ich krieg die gar nicht alle zusammen. Aber ich probier mal:

  1. Schätterle
  2. Kowinaz
  3. Norbert
  4. Rolf
  5. gatsch.hupfa
  6. lut63
  7. Mike aus Traun
  8. Oliver (XT77)
  9. Andreas
  10. Rainer
  11. rei97
  12. Wolle aus Göttingen

Wenn allerdings jeder, der eine HAT, auch gekommen wäre, und zwar mit der XT, dann wären wir eher bei 30 Stück gelegen (und da nehme ich mich nicht aus - habe aber gute Vorsätze für 2018, wenn der Paul mit dem eigenen Mopped anreisen wird).

Sämtliches Wasser von den oberen Terrassen ist unterhalb des Gerngroß auf der unteren Zeltterrasse zusammengelaufen und wurde dort in dicken Moospolstern vorsorglich gespeichert. Als Tomcat sich ist augenscheinlich trockene Zelt setzt, taucht er samt Matte und Hinterteil in einen kleinen Tümpel ein, der sich unter der Matte verborgen hatte. Er ist nicht der einzige, der feuchtebedingt für die nächste Nacht in den Gerngroß umzieht.
Falls jemand vor dem Treffen nicht sicher war, ob sein Zelt noch was taugt - JETZT weiß er es.

Feinerweise ist das von Karsten letztjährig zusammengezimmerte Trockengestell noch in der Stube, und hilft beim Trockenlegen der Sachen. Der Ofen, dank saniertem Kamin ohne Rauchgasbelästigung verwendbar, ist deswegen im Dauerbrand, was die Stube für mich leider unbenützbar macht - das ähnelt schon bald einem türkischen Dampfbad.

Aber ich hab eh gern meinen Platz untern vor dem Waschhaus, wo ich im kleinen Kreis tratschen kann und nebenher einige Liter Kaffee durch die kleine Moka Express laufen lasse - wahlweise auf (Benzin (0,5 Liter Verbrauch), Spiritus (0,5 Liter) oder Holz.

Draußen ist eh mehr Action:

  • An andis Enfield wird durch vielmaliges Probefahren bei leicht verändertem Setup eine viel zu fette Hauptdüse als Verursacher des myden Motorlaufes festgemacht.
  • gatsch.hupfa tauscht ein Rücklichtbirndl und treibt sich viel beim Erik rum, der neben dem Tauerntreffen jetzt ein zweites Lieblingstreffen hat.
  • An des Wegerlfinders gelbem Schwan wird gemeinschaftlich das Lenkkopflager neu und richtig eingestellt.
  • Uwes Korbflasche wird langsam immer leerer, der "Schwiegervater", verwandtschaftlich erzeugter Kriecherlschnaps, ist heuer wieder vorzüglich!
  • Mykes CZ ist inzwischen auch soweit dass man damit probefahren kann.
  • Reginas BMW, die "Heilige Kuh" mit einer Viertelmillion km am Tacho, entgeht nach Zündschlosswechsel dem Feuertod durch einen Kabelbrand und bekommt im Anschluss von einem braven treffenteilnehmer einen neuen Kabelbaum eingebaut, und der dafür von der superglücklichen Regina eine Tasse geschenkt, weil ich hab kurz vor dem Treffen nochmal ein paar Kartons AiA-Tassen bekommen.
  • Höppi und Uta sind noch für eine Nacht mit dem VW T3 angereist, weil halt grad kein Mopped fährt - trotzdem super dass die beiden vorbeigeschaut haben. Die "Autobelastung" hält sich heuer sehr in Grenzen, und zudem stehen die meisten Wagen auch wirklich brav auf der hinteren Terrasse, sodass nur selten ein Bürgerkäfig die Sicht trübt oder einen Moppedparkplatz verstellt - dafür DANKE.

Die Museumsausfahrt trifft stückweise ein. Maybach musste von dort aus gleich weiter, nach Innsbruck. Uwe wurde irgendwo abgehängt und musste selbst zum Museum finden.
Tomcat macht noch eine Schotterausfahrt heimwärts.

Hannah, Lotte und Hannah (von Thomas) sind noch lange abgängig, sind aber auch spät gestartet. Irgendwann treffen sie wieder ein, waren eben mal am Sölkpass (unter anderem mit dem braven Puchroller) und bringen praktisch trockengefahrene Moppeds heim :D. Das gesamte Spielgeld wurde anscheinend in Sprit angelegt.

Weiter geht es mit Basteleien am R4 und allerlei anderem Gedings. Ich kann das garnicht im Detail verfolgen.

Kurz vor Mitternacht holt mich die Müdigkeit dermaßen ein, dass ich es gerade noch geordnet in den Schlafsack schaffe und beim Einschlafen die beruhigenden Geräusche des ersten R4-Motorlaufes entfernt wahrnehmen kann. Was ich nicht mehr mitkriege, ist dass die Ölwanne nicht dicht ist, deswegen Uwe nochmal den Motor ausbaut und gegen drei Uhr früh dann der Motor mit dichter Ölwanne wieder in seinen Aufhängungen sitzt.


CZ


Heilige Kuh


Tiroler Weh


Mit Jausenboxen


Kurzbesucher Steve und Ian


Brandgefährlich!


So spät noch auf? Bernhards WIntergespann, pilotiert von Undine wegen plötzlichem Exitus ihres MZ-Motors


Pukis Tenere




Des Urbans neues Altkrad. "Vertraue Deine Vorderrad, hat der Thomas gesagt. Und dann hab ich mir das größte Vorderrad gekauft, das ich finden konnte". XL 500S, 23"




In die Nesseln gesetzt: der Straßenschrauber hat ein GANZ ungestörtes Platzerl. Und immer seine Lederhose an.


Ich hab an meiner Tenere immer noch eine Mordsfreude - heuer das 30ste Jahr!


Noch einer freut sich: der Myke


Motorräder mit Namen ... Silkes Lotte


Rock'n Roll: der Mex


Immerfreuer Ralph


Einmal neu bitte!


Seitenblicke: der Hiha


Augen geradeaus! Der Uwe.


Seitenblick: der K-Mehl-Treiber


Markus aka Kowinaz mit der Albanien-Ixtee




Immer freundlich und stets das Mopped kontrollierend: Thomas "Vertraue Deinem Vorderrad" gatsch.hupfa



Hier wachsen die also, büschelweise, die Alteisentreiber ...


Zurück nach Tirol: aufbrechender Keulemaster


Russischer Eichkater auf der Edelraute



Molo, die Ruhe selbst. Äußerlich.



Furgonetta sulle rampe

Dann kommt die Abendessenzeit ...

Inzwischen unter dem Auto ...



Höppi, Uta, Schraubär, Robert. Alle unscharf.
Oder hier vom Ölfinger, in scharf. Und mit Bernhard und Marion:


Birol, die Zuversicht in Person.


Zeit für einen Toast!


Paul, müde.


Das Toasteisen empfehle ich ausdrücklich! Aluminium, antihaftbeschichtet. Ich hab das Scharnier gepimpt damit man es 180° öffnen kann, und zwei einzelne Pfännchen draus machen.

ICO ICO021 Outdoor-Camping-Sandwich Toaster


Das R4-Drama geht weiter ...


Montag 5. Juni 2017


Ein Abreisetag wie man ihn sich wünscht: Halbwegs warm, trocken, und nicht zu heiß. Wunderbar. Zwar sind schon einige gestern abgerissen abgereist, dennoch bin ich den ganzen Vormittag über mit Verabschiedungen beschäftigt und komme erst gegen halbzwölf dazu, selber mal Ordnung in meine Packerei zu kriegen. Dafür geht es dann, dank der Hilfe aller, auch recht flott mit dem allgemeinen Zusammenräumen.

Zuletzt rollt noch der R4 mit eigener Motorkraft von der improvisierten Bühne/Grube und wir können auch die Baustelle ordentlich hinterlassen.

Leider haben es einige wieder geschafft, ihren Müll überall liegen zu lassen, ihre leeren Flaschen nicht wegzuräumen oder ihre Zigarettenkippen in der Gegend zu verteilen. Dank der Hilfe von Uwe und seinen Mädels, Regina, Markus, Gitti, Molo und vieler anderer guter Geister (nicht zuletzt auch meinem Paul) ist das Ganze aber recht flott in den Griff gebracht, und wir können kurz nach 14 Uhr los - trocken trägt uns die brave Tenere übers Gaberl nach Hause.

Danke an alle und speziell an "unsere" Barbara, es war wieder super!


Firebox im Spiritusbrennerbetrieb



Macht frische Croissants!


Ein Minibackofen, mit Temperaturkontrolle.


Gitti am Gespann und Karsten im Bulli - der Konvoi geht auf die Reise. Wohlan!



Rolf (XT77)



Reserveöl im Kanister




Firebox im Holzmodus, macht Kaffee.


Das ist mal ein nettes Werkzeugtascherl!


Cruso (Stefan) mit dem Transalp-Gespann


Schwabenkonvoi: Wolfgang, Wally, Thoeny, Dreckbratzerich


Großbasti!


Undine



Die Niedermooser Reisegruppe fährt ab



Genau jetzt wird ein Foto gemacht! Silke!!


Schmuddelige 550er vom Simon


Wintergurke vom Michael B.




Freudig erregte Guzzisten


Frau Thoeny kickt


Motor läuft!



Trauriger Rest: der Bolzen ging nicht ohne Gegenwehr raus



Der Wolf


Stefan




Ralph und Amelie


Höppi auf großem Fuß


Christian bepackt die Bastarda


Robert freut sich


Frühstück: traditionell werden Reste verkocht.


Es bleibt aber noch genug übrig-

DANKE!

 

Nachtrag:

Bilder von der Schotterausfahrt am Samstag:

Zauberlehrling Rainer versucht Zauberei mit Draht:


Erik und Markus (K-Mehl-Treiber)


Tomcat

Bilder von der Museumsausfahrt am Sonntag:


Richy, Ulli

 

   
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