INDIANERFEST 2002
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Ein besonders schönes Stück, eine Augenweide sozusagen. Ein indianisches Geldbörsl, eurotauglich. Ohne Kreditkartenfächer natürlich, Indianer zahlt immer bar.

Die Umhänge durften selbst bemalt werden.

Vor allem die Squaws waren da mit Feuereifer dabei.

Wahre Kunstwerke kamen zustande!

Das hier ist von einem Krieger gemalt worden.









Das riesige Schminkzelt wurde vor Ort entworfen und mit einfachsten Mitteln errrichtet. Gelernt ist halt gelernt, und Statikkenntnisse zahlen sich aus.


Die Hütte stand schon vorher. Sie wurde schon vor mehr als hundert Jahren vor Ort entworfen und mit einfachsten Mitteln errrichtet ...
Dort ist das WC für die Indianer.

Man(n) trommelt sich ein.
Die Trommeln wurden tatsächlich mit echten Stierblasen bespannt, ganz original.
Was für ein Klang!








Ein Reiter kam auf einem besonderen Feuerroß: 125er Puch, top restauriert.


Die weiße Sulm vor dem Einfall der Indianer ...

... und nachher. Man sagt, die Wassertemperatur wäre vorübergehend messbar gestiegen. Auch sei hin und wieder ein Zischen vernehmbar gewesen, wenn ein Indianer seine Füße kühlte. Immerhin hat es mittags reichlich 34°C im Schatten.
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